Nach dem Fasten Kost langsam aufbauen

Von: dpa
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Essen nein, trinken ja: Beim Fasten ist regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme wichtig. Foto: dpa

Königstein. Nach dem Fasten führt zu üppiges oder deftiges Essen schnell zu Beschwerden. Besser ist daher ein langsamer Kostaufbau mit hochwertigen, möglichst wenig be- und verarbeiteten Lebensmitteln, heißt es in der Zeitschrift „Naturarzt” (Ausgabe 3/2010).

Denn Stoffwechsel und Verdauung müssten sich erst wieder an normale Nahrung gewöhnen. Empfehlenswert seien zwei bis drei sogenannte Aufbautage nach einer Fastenwoche, drei bis vier Aufbautage nach zwei Fastenwochen. Menschen mit empfindlichem Darmtrakt sollten noch ein bis zwei Tage mehr einplanen.

Gut bekömmlich sind vor allem basenreiche Gerichte aus Kartoffeln, Gemüse, Getreide und Obst. Da die Geschmacksnerven nach dem Fasten empfindsamer sind, lohne es sich, auf Speisen mit künstlichen Geschmacksverstärkern, Süß- oder Aromastoffen oder üppige Soßen zu verzichten, so die Zeitschrift.

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