Berlin - Mit Schocksymptomen schnell zum Arzt

Mit Schocksymptomen schnell zum Arzt

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Berlin. Plötzlich auftretende Quaddeln auf der Haut, Juckreiz, Schwellungen und Erbrechen sind typische Anzeichen eines allergischen Schocks. Sie treten unmittelbar nach dem Kontakt mit einem Allergieauslöser auf.

Betroffene sollten bei einem entsprechenden Verdacht sofort zum Arzt gehen, empfiehlt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in Berlin. Treten Luftnot oder weitere Schocksymptome wie kalter Schweiß auf, muss umgehend der Rettungsdienst unter 112 alarmiert werden.

Schockauslöser können Insektenstiche, Nahrungsmittel wie Nüsse oder auch Medikamente sein. Behandelt werden allergische Reaktionen unter anderem mit Glucocorticoiden, die oft vereinfacht als Kortison bezeichnet werden.

Da Patienten mit Schwellungen im Rachen Tabletten manchmal nicht mehr schlucken können, ist es sinnvoll, sich nach ärztlicher Verordnung vom Apotheker einen hoch dosierten Saft herstellen zu lassen. Alternativ kann der Arzt den Wirkstoff auch spritzen, erläutert die ABDA.
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