Lungenhochdruck wird oft erst spät diagnostiziert

Von: dapd
Letzte Aktualisierung:

Berlin. Lungenhochdruck bleibt oft unerkannt: Die ersten Symptome wie Atemnot, Ermüdbarkeit ohne erkennbaren Grund oder Kreislaufprobleme seien unspezifisch, sagt Dieter Köhler von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Dabei müsse die Erkrankung so schnell wie möglich therapiert werden, da die Überlebensaussichten der Betroffenen von der Erkrankungsschwere zu Behandlungsbeginn abhingen.

Bei Lungenhochdruck verengen sich die Blutgefäße in der Lunge. Folge ist eine schlechtere Gefäßdurchgängigkeit und damit ein erhöhter Blutdruck im Lungenkreislauf. Das Herz wird zunehmend überlastet und droht zu versagen.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert