Kinderfüße beim Schuhkauf immer messen lassen

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Köln. Eltern sollten beim Schuhkauf im Geschäft die Füße ihrer Kindes immer messen lassen. Das Ergebnis wird dann am besten mit der Innenlänge des Schuhs verglichen. Nur wenn diese 12 bis 17 Millimeter größer ist, kann der Fuß beim Laufen gut abrollen.

Die angegebenen Größen in den Schuhen stimmen nach Angaben der Experten oft nicht mit der Norm überein. Darum sollten Eltern beim Kauf auf das TÜV-Siegel „geprüfte Passform” achten. Da Kinderfüße im Monat aber bis zu 1,5 Millimeter wachsen, sei eine regelmäßige Überprüfung unerlässlich.

Einen Blick wert sein sollten auch die kleinen weißen Tüten, die Hersteller oft zum Schimmelschutz in die Schuhkartons legen: Beutel mit dem Aufdruck „Anti Mould” können die chemische Substanz Dimethylfumarat enthalten. Laut dem TÜV Rheinland kann dieser Stoff verbrennungsähnliche Hautreizungen auslösen. Um sicherzugehen, können sich Eltern an dem Hinweis „schadstoffgeprüft” orientieren.
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