Berlin - Häufiges Händewaschen kann einer Grippe-Infektion vorbeugen

Häufiges Händewaschen kann einer Grippe-Infektion vorbeugen

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Berlin. Häufiges Händewaschen kann das Risiko einer Infektion mit Grippeviren verringern. Das Waschen trägt dazu bei, den Übertragungsweg der Viren zu unterbrechen, teilt die Bundesapothekerkammer (BAK) in Berlin mit.

Denn die Viren werden meist durch Tröpfcheninfektion übertragen und finden sich auf Gegenständen wie Türgriffen. Von dort gelangen sie über die Hände an Nase oder Augen. Die Hände zu desinfizieren sei jedoch nicht notwendig. Wer Menschenansammlungen und Händeschütteln meidet, könne die Gefahr einer Tröpfcheninfektion ebenfalls verringern.

Eine echte Virusgrippe äußert sich laut BAK mit plötzlich auftretendem Fieber von mehr als 38,5 Grad, trockenem Reizhusten sowie Muskel- und Kopfschmerzen. Die schwere Erkrankung könne einige Wochen dauern und erfordere meist Bettruhe.

Rezeptpflichtige Arzneimittel wirkten nur, wenn sie bereits zu Beginn der Infektion genommen werden. Eine normale Erkältung beginne im Gegensatz dazu eher langsam. Anzeichen seien Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Diese Symptome ließen sich auch mit rezeptfreien Arzneimitteln behandeln.
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