Defizite ausgleichen mit Nahrungsergänzungsmittel

Von: vo
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Berlin. Der Ernährung in unserer Zeit fehlen oft Vitamine und Mineralstoffe. Dabei wissen die meisten Menschen wie eine gesunde und ausgewogene Ernährung aussehen sollte. Wenig Fett, viel Gemüse und Obst und viel Wasser sind gesund. Die Realität aber ist anders.

Gerade dann, wenn der Mensch an einer Krankheit leidet, die mit seinem Essverhalten zusammen hängt, zum Beispiel als Diabetiker. Bei diesen Erkrankten ist das richtige Essen das A und O für einen stabilen Blutzucker.

Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Ein Diabetiker weiß aufgrund seiner Erkrankung, dass er einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen benötigt. Bei Diabetikern weiß man, dass eine Gewichtskontrolle neben einer gesunden Ernährung Pflicht ist. Aber da der Stoffwechsel bei einem Diabetiker nicht ausreichend arbeitet, stellen sich viele Probleme ein. Nährstoffe können nur schwer über die Ernährung zugeführt werden. Man denke hier an Obst.

Der Fruchtzucker der darin enthalten ist, lässt den Blutzuckerspiegel direkt ansteigen. Somit wird oft festgestellt, dass der Vitamin C-Spiegel beim Diabetiker reduziert ist. Aber nicht nur Vitamin C, auch Zinkmangel, kann eine Beeinträchtigung des Immunsystems nach sich ziehen. Ebenso Chrom und Magnesium, das sich in der Nahrung findet, zeigt beim Diabetiker einen Mangel.

Die Folgen der Diabetes sind dann Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, wenn die erforderliche Tagesmenge, die der Diabetiker zu sich nehmen darf, unterschritten wird. Nahrungsergänzungsmittel können solche Defizite aber ausgleichen. Zu den Nahrungsergänzungsmitteln gehören auch Omega-3-Fettsäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann, die aber für den Menschen unentbehrlich sind.

Omega-3-Fettsäuren haben eine präventive Wirkung bei koronarer Herzerkrankung und bei der Arteriosklerose. Durch die Einnahme der Fettsäuren, kann der Cholesterinspiegel gesenkt werden und auch der Blutdruck stabilisiert sich. Zudem sorgen die Fettsäuren für eine Hemmung von Entzündungen im Körper.

Generell geltend aber ist der Fakt, dass Nahrungsergänzungsmittel die Basisernährung nicht ersetzen sollen und können. Das Unternehmen Dr. Hittich Gesundheits-Mittel beispielsweise ist spezialisiert auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel.

Die Folgen beim Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen

Aber nicht nur der Diabetiker hat Probleme mit seinem Gewicht, auch ein gesunder Mensch kann Gewichtsprobleme bekommen. In vielen Fällen wird Fastfood, unkontrolliert Schokolade und Co. gegessen, auch die Bewegung kommt zu kurz. Das alles sind Faktoren, die man dann letztendlich auf der Waage sieht. Vielen fehlt auch die Motivation, sie scheuen die höheren Kosten und wollen ihre geschmacklichen Vorlieben nicht ändern. Aber ohne Fleiß kein Preis wie das Zitat heißt.

Diese Ernährung bleibt natürlich nicht ohne Folgen. Nicht nur der Diabetiker auch der gesunde Mensch leidet über kurz oder lang an einem Vitamin- und Mineralstoffdefizit. Eine geringe Versorgung mit Vitamin D und Folsäure können Altersdemenz oder Arteriosklerose begünstigen. Das richtige Maß an Mineralien und Vitaminen kann Stress und Überarbeitung vorbeugen. Der Mineralstoff- und Säure-Basen-Haushalt können durch einen Mangel negativ beeinflusst werden.

Unsere Vorfahren haben noch etwa 10 g Kalium, 1,2 g Magnesium und 1,6 g Calcium pro Tag zu sich genommen haben. Heutzutage liegt der Fokus auf Natrium (Salz). Aber unser Stoffwechsel ist von unserer Grundnahrung unserer Vorfahren her, nicht auf eine kaliumarme als auch salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt.

Nahrungsmittelergänzungen und Fischöl?

So finden sich basische Mineralstoffe in Gemüse und Obst, wie viel Kalium, wenig Natrium, Calcium und Magnesium. Es wird empfohlen täglich 5 Portionen Gemüse und Obst zu essen, in Deutschland sind es aber nur gerade mal 10 % der Erwachsenen die dies tun. Es werden zu viele tierische und industriell verarbeitete Lebensmittel und zu wenig pflanzliche gegessen.

Mit der Ernährung die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen wird, reduziert sich das Risiko an Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Darmkrebs zu erkranken. Hilfreich dazu sind die genannten Mineralstoffe und Vitaminen und zudem die Einnahme der Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren zählen zu den wichtigsten Nahrungsergänzungsmitteln, da ungesättigte Fette enthalten sind, die vom Körper eines Menschen nicht produziert werden können.

Berühmte Wissenschaftler ziehen bei dieser Erwähnung von Omega-3 die robuste Konstitution von Eskimos zu Rate. Gerade was die Herzerkrankungen angeht, findet man die bei den Eskimos äußerst selten. Nun mögen aber viele Menschen keinen fetten Fisch, wo Omega-3 enthalten ist. Für diese Klientel gibt es Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsmittelergänzungsmittel.

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