Bei Magenbeschwerden: Keine Säureblocker ohne Beratung

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Baierbrunn. Manche Arzneimittel, wie zum Beispiel Eisenpräparate, Osteoporosemittel oder auch einige Antibiotika, können die Magenschleimhaut reizen.

Wer diese Nebenwirkungen auf eigene Faust mit einem Säurebinder zu lindern versucht, blockiert damit möglicherweise die erwünschte Wirkung des Arzneimittels, das er für den Auslöser der Beschwerden hält, berichtet die „Apotheken Umschau”.

Wenn Beschwerden auftreten, sollen Patienten Kontakt mit der Apotheke oder dem Arzt aufnehmen. Je nach Wirkstoff muss der Einnahmeplan geändert oder die Behandlung auf einen anderen Wirkstoff umgestellt werden.

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Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau” 4/2011 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
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