Bei der Arbeit die Hände vor Feuchtigkeit schützen

Von: dpa
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Ein Kleks Handcreme: Vor allem Arbeitnehmer, die oft nasse Hände haben, sollten die Haut durch regelmäßiges cremen vor dem Austrocknen schützen. Foto: ddp

Hamburg. Nasse Hände bei der Arbeit sind ein Gesundheitsrisiko. Denn Wasser trocknet die Haut aus, weil es die hauteigenen Fette aus der obersten Hautschicht herauswäscht.

Arbeitnehmer, die oft nasse Hände haben, müssen deshalb aufpassen. Das gilt zum Beispiel für Friseure, Pflegekräfte, Reinigungspersonal, Floristen und Beschäftigte in der Lebensmittelindustrie. Wichtig ist für sie, sich vorbeugend zu schützen und schon erste Anzeichen von Hautreizungen ernst zu nehmen, erläutert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Hamburg.

Solche ersten Symptome sind trockene, schuppige Hautstellen oder Rötungen. Eine weitere Schutzmaßnahme ist Hautcreme, die am besten schon vor Beginn der Arbeit benutzt und mehrmals täglich aufgetragen wird. Sie sollte allerdings keine Duft- und möglichst wenig Konservierungsstoffe enthalten. Nach der Arbeit werden die Hände, falls nötig, vorsichtig mit einer pH-neutralen Waschlotion gereinigt.

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