Allergien mit Tagebuch auf die Spur kommen

Von: dpa
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Allergietest/Neurodermitis
Neurodermitis ist auch genetisch bedingt: Eine hohe Allergieneigung ist ein Hinweis darauf. Foto: dpa

Frankfurt/Main. Um einer Allergie auf die Spur zu kommen, kann ein Tagebuch helfen. Es sollte mindestens einen Monat geführt werden und dient später beim Arztbesuch dazu, die Krankengeschichte zu erfassen, heißt es in der Zeitschrift „Öko-Test Kompakt Heuschnupfen und Allergien” (Ausgabe 2010).

Hinein gehören die Art, Häufigkeit, Intensität und Dauer der Beschwerden. Auch Ort, Zeit und Wetter vor und während der allergischen Attacke sollten notiert werden.

Ebenso wichtig ist ein Hinweis auf die psychische Situation - zum Beispiel Stress oder Ärger. Außerdem ist es sinnvoll festzuhalten, was kurz zuvor gegessen, getrunken oder eingenommen wurde. Schließlich sollte nicht fehlen, womit sich der Betroffene kurz vor den allergischen Beschwerden beschäftigt hat. Das können bestimmte Gegenstände, Staubsagen oder Tiere sein, erläutert die Zeitschrift.

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