Welches Tagesgeldkonto ist das Beste?
Zudem erhalten Anleger trotz der hohen Zinsen Konditionen, die besonders attraktiv sind, etwa die ständige Verfügbarkeit des angelegten Kapitals. Damit ist ein Tagesgeldkonto die ideale Ergänzung zum Girokonto, besonders dann, wenn regelmäßig größere Summen anzulegen sind. Das ist besonders bei Freiberuflern und Selbstständigen der Fall, doch auch für Vermieter, die die Kaution der Mieter anlegen müssen, ist ein solches Konto optimal.
Ein Tagesgeldkonto findet sich mittlerweile im Angebot jeder Bank oder Sparkasse, zudem gibt es Banken, die sich auf diese Form der Geldanlage spezialisiert haben und um Kunden werben.
Für den Laien ist es daher nicht ganz einfach, die verschiedenen Anbieter zu finden, zu vergleichen und das beste Angebot zu ermitteln. Denn die Konditionen sind in den Details durchaus sehr unterschiedlich.
Wer viel Geld anlegen will, sollte auf ausreichende Sicherungen achten.
Kleinanleger, aus Sicht der Banken meist solche mit Summen unter 100.000 Euro, sind jedoch durch die staatlichen Sicherungsschirme ausreichend geschützt. Ein weiterer Unterschied, der weitaus mehr Anleger interessieren wird, ist die Fälligkeit der Zinsen.
Manche Tagesgeldkonten berechnen die Zinsen monatlich, andere quartalsweise, viele jährlich. Aus Sicht der Kunden ist eine möglichst hohe Frequenz wegen des Zinseszinseffektes wünschenswert und lukrativ. Weiterführende Informationen auch zu diesem Thema finden Sie bei Tagesgeld.org, und das bereits seit 2007.
Der Service des Portals ist kostenlos und bietet einen schnellen und einfachen Überblick über den Markt, die Anbieter und die Konditionen. Aktuelle Informationen und Basiswissen zum Thema finden sich hier, und auch die konkreten Angebote der Bankhäuser werden hier im Detail erläutert und vorgestellt.
Da sich die Konditionen häufig ändern, lohnt sich ein regelmäßiger Besuch, denn was gestern ein gutes Angebot war, kann heute von einem anderen überboten werden.



