Unfallkosten als Werbungskosten geltend machen

Von: dapd
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Köln. Wer auf der Fahrt zur Arbeit einen Unfall baut, kann die Kosten als Werbungskosten steuerlich absetzen. Das berichtet das Internetportal Steuertipps.de.

 Die Kosten müssen in dem Jahr geltend gemacht werden, in dem sie bezahlt wurden, die Ausgaben für eine Absetzung für außergewöhnliche Abnutzung (AfaA) müssen dagegen im Unfalljahr steuerlich geltend gemacht werden. Außerdem muss nachgewiesen werden, dass sich der Unfall auf einer beruflichen Fahrt ereignet hat. Hilfreiche Indizien hierfür sind Ort und Uhrzeit des Unfalls.

Besonders aussagekräftig ist dabei eine Bescheinigung des Arbeitgebers, aus der der Anlass der Fahrt ersichtlich ist. Alle relevanten Informationen sollten daher möglichst zeitnah nach dem Unfall zusammengestellt werden, da es erfahrungsgemäß Monate später beim Erstellen der Steuererklärung schwierig wird.

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