Studenten sollten Vorsorge gut planen

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Frankfurt/Main. Studenten haben meist nicht viel Geld zur Verfügung. Mit der richtigen Planung können sie aber dennoch ein wenig auf die hohe Kante legen.

Zunächst sollten Studenten ihr Girokonto ausgleichen und möglichst nicht überziehen, rät die Aktion „Finanzwissen für alle” der Fondsgesellschaften. Denn dafür werden meist hohe Dispozinsen fällig.

Im zweiten Schritt sollten sie einen Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben ansparen, etwa für Nebenkostennachzahlungen für die Mietwohnung. Der Notgroschen bemisst sich danach, wie viel Geld ein Student monatlich benötigt - von diesem Betrag sollte er das Zwei- bis Dreifache als Polster sparen.

Wer dann noch Geld übrig hat, sollte es anlegen - zum Beispiel für größere Anschaffungen. Gerade junge Sparer nutzen dazu am besten Anlageprodukte, die ihnen jederzeit Zugriff erlauben und das Geld nicht vertraglich über mehrere Jahre binden.
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