Sparen mit vermögenswirksamen Leistungen wird attraktiver

Von: ddp.djn
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Schondorf. Je nach Tarifvertrag können Arbeitgeber ihren Angestellten jeden Monat einen kleinen Geldbetrag zur privaten Vermögensbildung spendieren. Das zusätzlich zum Gehalt gezahlte Geld wird vom Staat durch Prämien aufgebessert.

Wer das Geld in Aktienfonds anlegt, erhält von der öffentlichen Hand nach einem Bericht des Portals biallo.de auf seine jährlichen Einzahlungen künftig 20 Prozent VL-Prämie. Bislang lag dieser Satz bei 18 Prozent.

Der förderfähige Höchstbetrag beim Beteiligungssparen beträgt jährlich 400 Euro. Dieser Betrag wird künftig mit maximal 80 statt mit 72 Euro bezuschusst. Unterm Strich können Beschäftigte also 480 Euro in Aktienfonds anlegen.

Ebenfalls erhöht wurden die Einkommensgrenzen, bis zu denen die Arbeitnehmersparzulage fließt. Künftig kommen in den Genuss der staatlichen Förderung Ledige bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 20.000 Euro und Verheiratete bis zu 40.000 Euro.
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