Schlechtes Netz reicht nicht als Kündigungsgrund

Von: dapd
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Hamburg. Wer aus der Großstadt aufs Land zieht, muss damit rechnen, dass die Internetverbindung per Surfstick plötzlich lahmt oder der Gesprächspartner am Handy nur noch schlecht zu verstehen ist.

Die Fachzeitschrift „Computerbild” rät in ihrer Online-Ausgabe, in solchen Fällen den Mobilfunkvertrag zu kündigen und zu einem Anbieter mit besserem Netz zu wechseln.

Doch das sei häufig nicht so einfach. Denn ein Umzug oder eine unzureichende Netzabdeckung allein stellten keinen hinreichenden Grund zur Kündigung dar, schreiben die „Computerbild.de”-Experten. Vertragskunden seien hier auf die Kulanz der Anbieter angewiesen. Ratsam sei es deshalb, zunächst einen Tarif mit kurzer Vertragslaufzeit zu buchen oder sich für ein Prepaid-Angebot zu entscheiden.

Denn gerade bei Mobilfunk-Discountern wie beispielsweise blau.de, discoTel oder Fonic sei es oft nicht sofort ersichtlich, mit welchem Netzpartner der Handy-Anbieter zusammenarbeitet. Man sollte sich also vor einem Wechsel darüber genau informieren. Sonst sei es möglich, dass Mobilfunk-Kunden wieder beim alten Netzbetreiber landen und die Empfangsprobleme aufs Neue beginnen.
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