Rentenfonds trotz Eurokrise mit geringem Risiko

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Berlin. Rentenfonds haben durch die breite Streuung des Kapitals nur ein geringes bis mittleres Verlustrisiko. Darauf weist die Initiative „Altersvorsorge macht Schule” in Berlin hin, die unter anderem von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung getragen wird.

In der Regel legen Rentenfonds mehr als die Hälfte des Fondsvermögens in festverzinslichen Papieren wie Staatsanleihen an. Trotz der Eurokrise erlitten sie aber bisher kaum Verluste, wie eine Auswertung börsengehandelter Euro-Rentenfonds durch die Stiftung Warentest zeigt.

Der Hauptgrund dafür sei, dass griechische Anleihen in den Fonds kaum eine Rolle spielten. Aber auch Fonds, die fast die Hälfte ihres Kapitals in Anleihen von Griechenland, Portugal, Irland und Spanien investiert haben, verloren nur zwischenzeitlich ein Prozent.

Wer sichergehen will, sollte sein Geld in Rentenfonds stecken, die nur deutsche Anleihen kaufen. Sie seien der Gewinner der Krise und hätten seit Oktober 2009 um sechs Prozent zugelegt, berichtet die Stiftung Warentest.
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