Rechtliche Grundlagen und gesundheitliche Risiken bei Schichtarbeit

Von: dapd
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Schichtarbeit / Bahn / ICE
Arbeiten, wenn andere längst im Bett liegen - auch im ICE-Werk der Deutschen Bahn in Berlin sind Nachtschichten nichts Ungewöhnliches. Foto: dpa

Berlin. Für Beschäftigte im Gesundheitswesen und der Gastronomie sind wechselnde Arbeitszeiten und Nachtarbeit schon lange selbstverständlich.

In anderen Branchen wie dem Einzelhandel nimmt die Arbeit in den Nachtstunden seit der Ausweitung der Öffnungszeiten zu. Insgesamt leistet etwa jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland Schichtarbeit. Welche Folgen der unregelmäßige Wechsel von Arbeitszeit, Freizeit und Ruhephasen für die Betroffenen hat, analysiert eine vom Spitzenverband der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) veröffentlichte Studie.

Die beteiligten wissenschaftlichen Institute der DGUV fassen den aktuellen Wissensstand zusammen und geben „Best-Practice”-Empfehlungen für eine Organisation der Schichtarbeit, die sowohl gesundheitlichen als auch sozialen Bedürfnissen der Beschäftigten besser gerecht wird. Die Studie erläutert zudem ausführlich die komplexen gesetzlichen Regelungen zum Thema Schichtarbeit. Dabei geht es auch um Fragestellungen wie den Entgeltanspruch bei Bereitschaftsdienst oder den zulässigen Umfang von Schichtarbeit.
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