Rasenmäher im Test: Jeder Zweite mit guten Noten

Von: ddp
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Berlin. Ohne Rasenmäher kommt kaum ein Gartenbesitzer aus. Doch bei den Mäh-Leistungen gibt es großes Unterschiede, wie die Stiftung Warentest nach einem Test von 17 Mähern berichtet. Neun Modelle schnitten mit der Note „gut” ab, ein Mäher war dagegen in den Augen der Tester „mangelhaft”, zwei erhielten ein „ausreichend”.

Am besten arbeitete der zweitteuerste Rasenmäher im Test: Der Sabo 36 EL (Preis 400 Euro) erzielte bei allen Praxistests das beste Schnittbild. Gut mähen kann man jedoch auch für weniger Geld: Der AL-KO Classic 3.8 für 95 Euro erhielt ebenfalls die Note „gut”.

Eine Alternative für Besitzer kleiner Gärten sind Hand-Spindelmäher. Hier überzeugte die Tester das Modell Gardena 380 (Preis 109 Euro). Nutzer brauchten nur wenig Kraft, sollten aber wöchentlich mähen, um das Gras kurz zu halten. Nicht überzeugen konnten die akkubetriebenen Geräte. Sie mähten nach Angaben der Tester nur durchschnittlich, kosteten aber überdurchschnittlich viel Geld.

Keine Probleme gab es bei der Sicherheitsprüfung: Die Kunststoffgehäuse wehrten die mit Druckluft ins laufende Sichelmesser gehobenen Stahlkugeln, die im Gras liegende Steine simulieren sollen, gut ab. Beim letzten Rasenmäher-Test vor zwei Jahren fielen dabei noch viele Geräte durch.
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