Mit Callthrough-Diensten günstiger telefonieren

Von: ddp
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Berlin. Durch Call-by-Call lassen sich insbesondere bei Ferngesprächen die Telefonkosten teils drastisch senken.

Doch während Telekom-Kunden seit Jahren preiswerte Vorwahlen nutzen können, lassen die alternativen Telekommunikationsunternehmen dies in der Regel nicht zu.

Mit Hilfe von Anbietern sogenannter Callthrough-Dienste kann man aber auch über den Anschluss eines alternativen Telekommunikationsunternehmens bei Anrufen ins Ausland oder in Handynetze bares Geld sparen.

Beim Callthrough wählt der Verbraucher zunächst die Einwahlnummer des Anbieters. Die Eingabe der Zielrufnummer erfolgt erst nach der Verbindung mit dem Vermittlungscomputer. Bei einigen Anbietern ist eine vorherige Anmeldung und die Aufladung eines Prepaid-Guthabens nötig.

Teilweise wählt sich der Kunde über eine normale Festnetznummer ein. „Für ein Gespräch etwa ins Festnetz von Polen oder Australien wird häufig nur dieses Festnetzgespräch berechnet, nicht die Weitervermittlung. Inhaber einer Telefon-Flatrate telefonieren somit kostenfrei”, sagt Thorsten Neuhetzki vom Telekommunikationsportal teltarif.de.

Auch Anrufe in deutsche Handynetze lassen sich so im Preis senken.
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