Lebenshilfe warnt vor unseriösen Haustürgeschäften

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Berlin. Jetzt in der Vorweihnachtszeit klingeln wieder verstärkt unseröse Händler an den Haustüren, die angeblich Artikel aus Behinderten-Werkstätten verkaufen wollen. Diese Angebote sollten genau geprüft werden, warnt der Bundesverband Lebenshilfe in Berlin.

Unter anderem sollten sich Verbraucher nicht zu einer schnellen Kaufentscheidung drängen lassen und besser einen Katalog verlangen, um in Ruhe auswählen zu können. Außerdem sollte der Händler erläutern können, wie und wo die Behinderten ihre Produkte herstellen und welche soziale Einrichtung hinter dem Projekt steht.

Wer sich für einen Kauf entschieden hat und anschließend unzufrieden ist, sollte von seinem Rückgaberecht Gebrauch machen, betont der Verband. Dazu muss mit dem Produkt eine Vertriebsadresse ausgehändigt worden sein. Auf Nummer sicher gehe, wer das Angebot von Behindertenwerkstätten aus seiner Region nutzt. Häufig haben diese auch eigene Läden oder einen Stand auf dem lokalen Weihnachtsmarkt.
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