Gute Sparpläne sind offenbar selten

Von: ddp
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Wer in unsicheren Zeiten Geld anlegen will, sollte sich unabhängigen Rat holen. Am besten eignet sich in der Regel eine Risikoverteilung. Foto: ddp

Berlin. Banksparpläne sind keine Renditeturbos, dafür aber eine sichere Investition. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Stiftung Warentest. Auf der Suche nach guten Verträgen wurden 33 Sparpläne durchgerechnet - aber nur wenige „gute” gefunden.

Die Zeitschrift empfiehlt, zurzeit nur Sparpläne mit einer Rendite von mindestens drei Prozent abzuschließen. Die Mercedes-Benz-Bank bietet über eine Laufzeit von sechs Jahren sichere 3,5 Prozent. Bei den Angeboten mit fester Laufzeit ohne Kündigungsrecht bringt es die Volkswagen Bank direct auf 3,25 Prozent für vier Jahre.

Eine weitere Möglichkeit, fürs Alter vorzusorgen, sind Sparpläne auf Indexfonds, mit denen Sparer auf die allgemeine Börsenentwicklung setzen und geringe Managementgebühren zahlen. Für Indexfonds sollte man möglichst breit streuende Indizes wählen wie den globalen MSCI Welt, den MSCI Europa oder den DJ Stoxx 600.

Fonds auf regional beschränkte Indizes wie den DAX eignen sich laut Finanztest nicht für die Altersvorsorge. Der ausführliche Test findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet.
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