Corporate Social Responsibility: Nachhaltige Geldanlagen sichern unsere Ressourcen

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Corporate Social Responsibility: Nachhaltige Geldanlagen sichern unsere Ressourcen

Von: vo
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Berlin. Nachhaltige Geldanlagen werden auch als ethisches Investment bezeichnet. Darunter versteht man Anlagen, bei denen nicht nur auf die höchste Rendite und die besten Zinsen geachtet wird. Vielmehr steht im Fokus, dass die Erträge ökologischen und sozialen Kriterien entsprechen.

Konkret heißt das, dass Investments in fossile Brennstoffe wie Atomkraft, nicht erlaubt sind. Dies schadet der Umwelt und entspricht nicht den Leitsätzen einer nachhaltigen Geldanlage. Nachhaltige Sparer setzen beispielsweise auf Konten bei nachhaltig ausgerichteten Banken. Dazu zählt beispielsweise die GLS-Bank.

Diese Ziele verfolgen nachhaltige Geldanlagen:

- umweltverträgliche Produktion

- keine Rüstungsgüter

- faire Preise für Erzeuger

- gerechter Lohn (ohne Kinderarbeit)

- gute Arbeitsbedingungen

Umweltbanken stellen ihren Kunden eigene Produkte aus diesem Themenfeld zur Verfügung. Doch auch traditionelle Banken bieten ethische Geldanlagen an. Solch ein mögliches Produkt ist ein Sparbrief für erneuerbare Energien. Die Bank verpflichtet sich, das investierte Geld als Darlehen in solche Projekte zu stecken.

Rentieren sich nachhaltige Geldanlagen?

Banken mit nachhaltigen Geldanlagen können Kundeneinlagen mit mindestens 100.000 Euro abdecken. Dies entspricht der gesetzlichen Einlagensicherung. Die Zinsen für Tagesgelder und Sparbriefe liegen bei Ökobanken in der Regel unter den vergleichbaren Konditionen traditioneller Finanzinstitute.

Wie erkenne ich seriöse Angebote?

Banken sollten veröffentlichen, in welchen Branchen oder Projekten die Gelder fließen. Wird der Name und Standort des Projektes genannt? Nachfragen bringt letzten Endes Klarheit. Transparenz ist bei nachhaltigen Finanzprodukten wichtig, damit noch mehr Anleger darin investieren. Kunden wollen zurecht wissen, welchen Beitrag sie mit dem Investment für den Umweltschutz leisten.

Nachhaltige Finanzprodukte folgen diesen Grundsätzen:

- Qualitätssicherung

- Transparenz

- Vielfältiges Spektrum nachhaltiger Geldanlagen

- keine Vorgabe ethischer Standards

Warum ist der Klimaschutz so wichtig?

Der Klimawandel ist eines der zentralen Umweltprobleme. Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels wie Trinkwasserknappheit zu verhindern, ist Handel notwendig. Spezialisierte Anlageberater, haben hierfür die passenden Ratschläge parat.

Ob Lebensmittel, Kleidung oder Stromverträge: Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und immer mehr Verbrauchern wichtig - dies umfasst auch Geldanlagen. Die europäische Union hat 2016 explizit eine Expertengruppe für nachhaltige Geldanlagen ins Leben gerufen. Die Expertengruppe spricht Empfehlungen zu nachhaltigen Investitionen aus. Der Umstieg zu nachhaltigeren Geldanlagen geht in der Regel unkompliziert vonstatten.

 

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