Köln - Zu Hause ist es für Kinder am gefährlichsten

Zu Hause ist es für Kinder am gefährlichsten

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Köln. Verbrennungen, Verbrühungen, Stürze: Jedes Jahr verunglücken rund 270.000 Kinder im häuslichen Umfeld. 60 Prozent von ihnen sind unter sechs Jahre alt und haben damit noch kein ausgeprägtes Gefahrenbewusstsein.

Darauf hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am Dienstag zum Kindersicherheitstag hingewiesen. Ein Bewusstsein für Risiken entwickeln Jungen und Mädchen erst etwa ab vier Jahren, dann lernen sie auch allmählich, ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen.

„Auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit sind Kinder deshalb auf die Umsicht von Eltern und anderen Erwachsenen angewiesen.” Diese wiederum müssten das „richtige Maß zwischen Kontrolle und Freiraum” finden. Für ihren Erkundungsdrang brauchen die Knirpse laut BZgA-Ratgeber vor allem eine sichere Umgebung, um Unfälle zu vermeiden.
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