Trotz getrennter Betten auf ausreichende Nähe achten

Von: dapd
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Schichtdienst, Schnarchen, Schlafwandeln - es gibt viele Gründe, weshalb ein gemeinsames Schlafzimmer nicht für jedes Paar das Richtige ist. „Wenn beide Partner der Meinung sind, dass getrennte Betten ihr Leben einfacher machen, spricht nichts gegen diese Lösung”, sagt der Essener Paartherapeut Rüdiger Wacker. Foto: dpa

Essen. Schichtdienst, Schnarchen, Schlafwandeln - es gibt viele Gründe, weshalb ein gemeinsames Schlafzimmer nicht für jedes Paar das Richtige ist. „Wenn beide Partner der Meinung sind, dass getrennte Betten ihr Leben einfacher machen, spricht nichts gegen diese Lösung”, sagt der Essener Paartherapeut Rüdiger Wacker.

Es zeuge von Respekt gegenüber dem Liebsten, wenn man ihn etwa bei einer späten Heimkehr nicht wecken möchte.

Allerdings empfiehlt der Diplom-Psychologe betroffenen Paaren, darauf zu achten, trotzdem genügend Nähe zu ermöglichen. „Vielleicht kann man sich ja ab und zu nachts besuchen”, schlägt der Psychologe vor.

Man könne auch vereinbaren, dass man bis zum Einschlafen beieinander liegt und sich erst dann für die Nacht trennt.
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