Paare zieht es zum Heiraten ans Meer und in die Berge

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Norderney/ Heiraten
Auf der ostfriesischen Insel Norderney können sich Paare seit dieser Saison am Strand das Ja-Wort geben. Ein Service, der bei den Heiratswilligen ankommt. Bereits 22 Mal war die Insel-Standesbeamtin Bettina Mai im Strand-Einsatz. Foto: ddp

Hamburg. In Deutschland boomt der „Hochzeitstourismus”: Immer mehr Paare zieht es zum Heiraten ans Meer oder in die Berge. Nirgendwo sonst gaben sich im vergangenen Jahr so viele Menschen das Ja-Wort wie auf der Ostsee-Insel Rügen.

Auf 10.000 Einwohner kamen dort 236 Hochzeiten - die mit Abstand höchste Quote der 413 deutschen Kreise und kreisfreien Städte. Bundesweit liegt der Durchschnitt bei 46 Trauungen auf 10.000 Einwohner, wie eine Auswertung von dpa- RegioData ergab.

Überdurchschnittlich schneiden in der Statistik Regionen entlang der Nord- und Ostseeküste sowie Landkreise am Fuß der Alpen ab. Die Hochzeitsplanerin Mandy Pomplun-Mesters sagte: „Die Menschen ziehen heute häufiger um, studieren oder leben zeitweise im Ausland, daher sind sie auch beim Heiraten flexibel und suchen außergewöhnliche Orte.”

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