Kopfläuse: Haarspülung und Läusekamm

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Kopflaeuse
Bei Kopfläusen sollten Eltern die Haare ihrer Kinder mit einem speziellen Läusekamm durchgehen. In den feinen Zinken bleiben die Tiere hängen und können entfernt werden. Foto: Alois Müller/dpa/tmn

Düsseldorf. Mit dem Schulbeginn häufen sich die Fälle von Kopfläusen. Denn die Tiere haben es leicht, wenn Kinder zusammen spielen und engen Kontakt haben.

Um die Haare auf Läuse zu untersuchen, sollten sich Eltern eine Pflegespülung und einen Läusekamm besorgen. Nach dem Auftragen der Spülung kann das nasse Haar vom Ansatz bis zur Spitze durchgekämmt werden. Der Kamm sollte dabei nach jedem Durchkämmen auf einem hellen Papier abgewischt werden, rät die Apothekerkammer Nordrhein. So sind Läuse oder deren Eier (Nissen) leicht zu erkennen.

Bei einem Befall sollte die Kopfhaut mit einem speziellen Läuseshampoo gereinigt werden. Auch Kämme, Bürsten, Haargummis und -spangen werden am besten in heißer Seifenlauge ausgewaschen. Kuscheltiere und Schmusekissen können für drei Tage in der Tiefkühltruhe gelagert werden. Danach sind die Läuse abgetötet, erläutert der Verband.
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