Gefahrenbewusstsein entwickelt sich erst ab zehn Jahren

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Bonn. Kleinkinder haben noch kein direktes Gefahrenbewusstsein. Damit sie ein solches Bewusstsein entwickeln, müssen sie Angst und Schmerz erleben, erläutert die Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder” in Bonn.

Deshalb sei es wichtig, dass Eltern ihre Kinder nicht in Watte packen, sondern ihnen ermöglichen, überschaubare Risiken zu bewältigen. Dazu gehöre beispielsweise, auf einer Mauer zu balancieren.

Gleichzeitig seien aber auch Regeln und Verbote notwendig, sie sollten den Kindern aber immer erklärt werden. Erst in einem Alter zwischen 10 und 14 Jahren verfügten Kinder dann über ein vorbeugendes Gefahrenbewusstsein.
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