Fest im Sattel - auch die Kleinen

Von: dpa
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Fahrradanhänger
Dreiachs-Gespann auf Tour: Beim Fahren mit einem Fahrrad-Anhänger sind die längeren Abmessungen und der durch die Deichsel etwas eingeschränkte Wendekreis zu beachten. Foto: dpa

Bremen. Radfahrende Eltern müssen zum Kindertransport nicht gleich auf das „Mama-Taxi” Auto umsteigen. Auch auf zwei Räder gibt es dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) zufolge zahlreiche Transportmöglichkeiten für Kinder, die noch nicht selbst Fahrrad fahren können.

Einen stabilen Transport bieten Kindersitze, die über dem Gepäckträger montiert sind. Ein Kindersitz zwischen Lenker und Sattel ermöglicht das Gespräch während der Fahrt und die bessere Kontrolle. Für Kindersitze gilt laut ADFC generell: Sie müssen Gurte haben, damit Kinder nicht aus dem Sitz fallen, und die Füße dürfen während der Fahrt nicht in die Speichen geraten.

Transportanhänger haben den Vorteil, dass Kinder während der Fahrt vor Wind und Wetter geschützt sind. Auch wird der Schwerpunkt des Fahrrads nicht ungünstig beeinflusst. Bei dieser Transportart sollte das Fahrrad zuverlässige und griffige Bremsen haben, denn beim Bremsen können Anhänger kräftige Schubkräfte entwickeln.

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