Buchtipp: „Schlafen statt Schreien - Das liebevolle Einschlafbuch”

Von: ddp
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Stuttgart. Elizabeth Pantley weiß, wovon sie spricht, wenn es um das Thema Kinder und Schlafen geht: Von ihren vier Kindern waren zwei „gute Schläfer”, während die anderen beiden in die Kategorie „Die-Nacht-zum-Tag-machen-Kinder” gehörten.

Aus ihren Erfahrungen - vor allem mit Letzteren - hat sie jetzt einen kleinen Ratgeber mit dem Titel „Schlafen statt Schreien - das liebevolle Einschlafbuch” gemacht. Damit will die Amerikanerin nicht etwa ratlosen Eltern dogmatisch ihre eigenen Ideen aufprägen. Stattdessen soll ihr Buch jedem Elternpaar helfen, auf der Grundlage der eigenen Bedürfnisse und der Bedürfnisse des Kindes eine ganz individuelle Schlaf-Strategie zu entwickeln.

Im ersten Teil des Buches erfährt der Leser einiges über das Schlafen bei Kindern. Ausführlich geht die Autorin zudem der Frage nach, was vom Tipp „Schreien lassen” zu halten ist - ihrer Ansicht nach nämlich überhaupt nichts. Pantley erzählt von ihrer Suche nach Alternativen und lässt auch andere Mütter zu Wort kommen. Ihr Fazit: Wichtig ist, einen eigenen Weg zu finden und nicht sklavisch gegen die eigene Überzeugung irgendwelchen Empfehlungen nachzulaufen.

Im zweiten Teil des Buches folgen dann konkrete Tipps, aufgeteilt in zehn Schritte - von der Sicherheit des Babys während des Schlafs über die Empfehlung, ein individuelles Schlafprotokoll zu erstellen bis zum daraus abgeleiteten maßgeschneiderten Schlafplan. Nichts muss, alles kann, lautet bei allen Vorschlägen der Tenor.

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