Buchtipp: „Das Frustjobkillerbuch”

Von: ddp
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Frankfurt. Der Traumjob bleibt für viele ihr Leben lang ein Traum. Die meisten Arbeitnehmer klagen, sie seien beispielsweise schlecht bezahlt, bekämen zu wenig Anerkennung oder hätten die schlimmsten Kollegen, die man sich vorstellen kann.

Alles Ansichtssache - davon sind Volker Kitz und Manuel Tusch überzeugt. Mit ihrem Ratgeber „Das Frustjobkillerbuch” wollen sie daher all diesen Frustrierten die Augen dafür öffnen, wie gut es ihnen gehen könnte.

Kitz und Tusch vermitteln ihren Lesern erst einmal wichtige Erkenntnisse über die Arbeitswelt und die Menschen, die sich in ihr tummeln. Sie erklären, weshalb beides mitunter so anstrengend und frustrierend ist - und weshalb das in einem neuen Job nicht anders werden wird. Auch dort wäre man auf Dauer mit dem Gehalt, dem Gestaltungsspielraum, den Kollegen und der Work-Life-Balance nicht zufrieden, so ihre These.

Der schlichte Grundsatz der Kitz-Tusch-Strategie lautet daher: „Machen Sie den Job, den Sie haben, zu dem Job, den Sie wollen.” Anstatt aufzugeben und sein Glück mit einer neuen Stelle zu versuchen, sollte man lernen, das Beste aus seiner jetzigen Situation zu machen. Dazu vermitteln die Autoren, wie man Neidgefühle und Unzufriedenheit abbaut, wie man Glücksmomente herstellt und wie man sich im Berufsalltag gut um seine Seele kümmert - ganz egal, für wen man gerade arbeitet.

Volker Kitz, Manuel Tusch: „Das Frustjobkillerbuch. Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten”, Campus, 2008, 19,90 Euro, ISBN: 978-3593386669
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