Babys müssen erst schlafen lernen

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Köln. Babys müssen das Schlafen erst lernen. Erst nach etwa vier bis sechs Wochen werden sie in dieser Hinsicht ruhiger, erläutert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Nicht jeder Säugling brauche außerdem gleich viel Schlaf, der Bedarf sei vielmehr genetisch festgelegt. So gibt es Kinder, die in den ersten drei Monaten nur zehn bis zwölf Stunden Schlaf täglich benötigen, und Kinder, die 18 bis 20 Stunden pro 24 Stunden schlafen müssen.

Eltern können ihr Kind dabei unterstützen, schlafen zu lernen. Dazu gehört unter anderem, von Anfang an regelmäßige Zeiten für Schlafen, Essen, Spielen und Spazierengehen einzuhalten. Das Baby sollte möglichst immer zur gleichen Zeit, am selben Ort und mit dem gleichen Einschlafritual ins Bett gebracht werden, rät die BZgA in ihren neuen „Kurz.Knapp.Elterninfos”.

Ist der Säugling mal wach oder unruhig, nehmen Eltern ihn lieber nicht gleich hoch. Besser ist es, sich dazu zu setzen, seine Hand zu halten oder sanft über seinen Kopf zu streicheln.
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