Älter werden muss keine Hürde darstellen!

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Älter werden muss keine Hürde darstellen!

Von: vo
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Foto: Jorge Lopez/unsplash.com

München. Ein ständig diskutiertes Thema ist der demografische Wandel, den unsere Gesellschaft seit mehreren Jahrzehnten durchläuft. Hierbei handelt es sich um eine Verschiebung des durchschnittlichen Alters der Gesellschaft in höhere Lagen. So werden immer weniger Kinder geboren, weswegen die Gruppe der 50 bis 70-jährigen Menschen aktuell in Deutschland die am stärksten vertretene Altersgruppe darstellt.

Dieser demografische Wandel stellt deutliche Nachteile dar. Wo sich früher Kinder um ihre älter werdenden Eltern gekümmert haben, sehen sich Senioren und Seniorinnen heute alleine den großen Hürden des Älterwerdens gegenübergestellt.

Doch mit passender Unterstützung muss das Älterwerden keine Belastung darstellen. So gibt es zahlreiche technologische aber auch politische Neuerungen, die optimal auf diesen Wandel der Alterspyramide abgestimmt sind. Krankenkassen bezuschussen beispielsweise wichtige Einbauten in Eigenheimen, um Einschränkungen in zunehmendem Alter zu überwinden.

Die Mobilität darf nicht verloren gehen

Der wichtigste Aspekt des Alterns ist es, die eigene Mobilität zu wahren. Hierzu zählt nicht nur das Nutzen von Auto, Bus und Bahn, sondern viel mehr die Mobilität in den eigenen vier Wänden. Hier sollte es keine Problematik darstellen, die Stufen im Treppenhaus zu überwinden oder vom Keller in das Dachgeschoss zu gelangen. Nur so kann das Älterwerden genossen werden.

Hier kommen Fachunternehmen für Home-, Hub- und Plattformlifte zum Einsatz. Diese Unternehmen bieten zahlreiche Möglichkeiten, um Treppen, Stufen und andere steile Unebenheiten optimal auszugleichen. Diese technischen Errungenschaften garantieren jedermann das alt werden in einer vertrauten Umgebung.

Welche Formen der Lifte gibt es?

Die konstruktive Gestaltung der Lifte ist optimal an jede Gegebenheit im Haus angepasst. So gibt es Sitzlifte, die besonders bei steilen, engen Kurven zum Einsatz kommen. Damit es nicht zu Stürzen beim Überwinden dieser Treppen kommt, kann sich der Nutzer hinsetzen und durch einen Anschnallgurt sichern. Ebenso können diese Sitzlifte bei geraden Treppen genutzt werden. Sind die Stufen gemeistert, stoppt der Lift, sodass das Aussteigen sicher vonstattengehen kann.

Wenn es im Inneren des Hauses keinen Platz für Sitzlifte gibt, können einfache Hublifte genutzt werden. Diese bewerkstelligen problemlos eine Höhendifferenz von bis zu 3 Metern. Das Überwinden verschiedenen Etagen wird somit zu einem Kinderspiel. Bei mehr als einer Etage, kommen Homelifte zum Einsatz.


Sollte das selbstständige Aufsetzen auf den Transportlift nicht möglich sein, können Plattformlifte genutzt werden. Diese bieten eine ebene Fläche, auf welcher dein Rollstuhl abgestellt werden kann. Durch die Plattformlifte werden gerade, ebenso wie kurvige Treppen im Handumdrehen mit samt des Rollstuhls überwunden. Die Bewegungsfreiheit im eigenen Haus muss daher keinerlei Einbußen verbuchen.


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