Wer sich fortbildet, wächst auch menschlich

Von: vo
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Berlin. Weiterbildung ist in, aber nicht jeder Arbeitnehmer findet neben Familie und Job genug Zeit, sich fortzubilden oder eine fehlende Ausbildung nachzuholen.

Eine Möglichkeit sich weiterzubilden und die dafür benötigte Zeit nach Eigendünken zu planen, ist eine Fernlehre. Unbeschwertes Lernen, unabhängig von den festgelegten Kurszeiten und Anwesenheitspflichten, ermöglicht es jungen Müttern, aber auch Vätern in Elternauszeit oder im Bildungsurlaub eine zusätzliche Karriereleiter aufzubauen.

Das Angebot reicht mittlerweile von ausgesuchten und kundenorientierten Konzepten für den IT-Bereich, für die persönliche Entwicklung, aber auch eine Stärkung von bereits vorhandenen Kompetenzen wie zum Beispiel Sprachen. Englisch zählt noch immer zu den führenden Sprachen in der Arbeitswelt, aber mitunter ist ein Russischkurs genau das Richtige, um den eigenen Arbeitsbereich zu ergänzen.

Gerade das Angebot für Englisch zeigt, wie differenziert diese Sprache gelehrt werden kann: Business English Certificate, Cambridge Certificate in Advanced English oder Cambridge First Certificate in English finden sich ebenso im Portfolio wie Englisch auf Maturaniveau oder für den Fremdenverkehr. Spanisch, Slowakisch, Französisch, Türkisch und Tschechisch ergänzen das Sprachenspektrum und verbessern die beruflichen Kompetenzen.

Waren Fortbildungen vor einigen Jahren noch eher Managersache, gibt es in kaum einer Abteilung jemanden, der nicht mit dem Gedanken gespielt hat, seine berufliche Position zu verbessern. Neben einer höher qualifizierten Anstellung und entsprechend mehr Gehalt spielt bei solchen Überlegungen auch die Tatsache mit, dass Fortbildung nicht nur den Geist bildet, sondern generell dem menschlichen Trieb nach mehr Wissen zugutekommt. Man wächst nicht nur beruflich ein Stück weiter, sondern auch menschlich.

Das Streben nach Höherem ist in jedem Menschen vorhanden und wer sich dazu berufen fühlt, eine Fortbildung zu besuchen und dafür bereit ist Opfer zu bringen, sollte unterstützt werden. Schließlich kostet die Fernlehre nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Es braucht eine Umstellung der eigenen Gewohnheiten und den Ansporn, das Lernen wieder zu erlernen. Zeitmanagement und Eigeninitiative sind gefordert, mit Unterstützung der Familie und des engen Umfelds ist ein Start über eine Weiterbildung via Fernlehre weitaus einfacher und effektiver.

Unabhängig davon, ob eine Sprache oder das Erlernen einer Programmiersprache wie JAVA angepeilt wird, man sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Anfang getan ist und das sollte ein guter Polster für die nötige Motivation sein, dranzubleiben. Lernen, wenn die Freunde ausgehen oder die Familie mal allein unterwegs ist, fordert manchmal viel Kraft. Wer im Hinterkopf behaltet, warum er das tut, wird sich leichter tun beim ungewohnten Lernen und mit guter Vorbereitung einen Kompromiss zwischen Lernen, Arbeit und Privatleben finden.

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