Immer mehr Unternehmen setzen auf online Lohnabrechnungen

Von: vo
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bild geld symbol pixabay

Berlin. Beim Wort Outsourcing denken viele Personen schnell an Entlassung und Jobverlust. Dabei spielen meist Unkenntnis und Angst eine Rolle, sodass eine hinreichende Einsichtnahme in das komplexe Themenfeld nicht möglich wird. Bei der Abgabe von Unternehmensaufgaben entstehen gerade für kleine und mittelständische Unternehmen neue Chancen.

 Diese gilt es abzugreifen und mit unternehmerischer Vernunft den Weg Richtung Zukunft zu beschreiten.

Fakten zum Thema Outsourcing

Der Ursprung des Begriffs Outsourcing ist nicht unumstritten. Meist wird der Terminus als zusammengesetztes Substantiv der englischen Worte out und source betrachtet. Damit wird dann ein Bezug von Unternehmensleistungen von einer auswärtigen Firma bezeichnet. Dass es sich hierbei um keine Seltenheit in Deutschland handelt, belegen zahlreiche Statistiken.

Das Statistik Portal Statista hat im Jahr 2012 eine Untersuchung nach Unternehmensbereichen durchgeführt und gefragt, welche Einheiten auf lange Sicht ausgegliedert werden sollen oder bereits von anderen Firmen bewältigt werden. Spitzenwerte von 30 Prozentpunkten und mehr erreichen die Funktionsteile Lagerung und Transport sowie Herstellung.

Vergleichsweise wenig Outsourcing findet in der Planung und Strategieentwicklung statt. Hier bewegt sich der Anteil bei nur drei Prozent. Produktentwicklung, Personal, Finanzen und IT rangieren bei etwa 14 Prozent und bilden das Mittelfeld.

Vorurteile abbauen und Chancen nutzen

Outsourcing bedeutet Kompetenz, die an einer Stelle gebündelt vorliegt, in Anspruch zu nehmen. Damit verbunden ist oft ein effektiveres und nachhaltigeres Arbeiten. Fachleute garantieren ein Optimum an Kompetenz. Nicht umsonst wird der Mittelstand in Deutschland regelmäßig als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet. Gerade für diese Wirtschaftseinheiten stellt die Einrichtung einer selbstständig agierenden Lohnbuchhaltung eine ungemeine Belastung dar.

Es ergeben sich im Bereich Personal entweder Über- oder Unterkapazitäten. Für kleine Unternehmen stellt eine eigens eingestellte Person für die Lohnbuchhaltung sogar meist eine ungeheure finanzielle Belastung dar. Lösungen im Bereich Software schaffen zwar Abhilfe. Ihre Bedienung verlangt aber auch Kompetenz und Fachwissen. 

Den passenden Partner finden

Wie so oft im Leben ist die Wahl des richtigen Partners meist die Garantie für Erfolg und Glück. Dabei stellen Zuverlässigkeit, Flexibilität und Schnelligkeit eines Dienstleisters wichtige Kriterien dar. Je nach Bereich, der in die Verantwortung eines Dienstleisters übergeben soll, spielen andere Kriterien eine wichtige Rolle.

Bei finanziellen Angelegenheiten kommen regelmäßig die Aspekte Sicherheit und Einfachheit hinzu. Denn niemand möchte, dass sensible Bankdaten ungesichert vor den Augen anderer auftauchen oder Zeit für ein kompliziertes und stellenweise undurchdringliches Steuer- und Sozialversicherungssystem verwenden.

Online-Bündnisse im Bereich Lohnabrechnung

Im Bereich Buchhaltung sticht das Angebot von edlohn hervor. Der Anbieter aus dem Bereich online Lohnabrechnung fertigt schon heute 3,6 Millionen Abrechnungen jährlich an. Zur Wahl stehen drei Service-Pakete, die von einer Software unterstützenden Eigenleistung über eine teilweise bis zu einer vollständigen Übergabe der Lohnbuchhaltung an edlohn reichen. Bei allen Verfahren steht die Einfachheit der Abwicklung und die Sicherheit aller Daten im Vordergrund.

Firmen sparen Zeit und Ressourcen, die sie unter anderem in Forschung und Entwicklung stecken können. Mit der Online Lohnabrechnung von edlohn beispielsweise greifen kleine und mittelständische Unternehmen zu einer Software, die sie in Abhängigkeit ihres Bedarfs unterstützt. Und das Beste daran: Kunden unterstützen ein deutsches Unternehmen und keine Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert.

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