Der perfekte Händedruck beim Vorstellungsgespräch

Von: dapd
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Händedruck
Der richtige Händedruck kann viel bewirken. Foto: dapd

Neufahrn. Die Körpersprache sagt mehr als viele Worte. Falsch angewandt, kann sie im Bewerbungsgespräch schnell über Erfolg und Scheitern entscheiden. „Ganz wichtig ist der Händedruck”, sagt die Diplom-Psychologin und Körpersprache-Expertin Monika Matschnig aus Neufahrn bei Freising.

Sie rät zu folgendem Trick: Man lässt den Gegenüber zuerst drücken und orientiert sich dann bei seinem eigenen Händedruck an dessen Stärke und Stil. „Das erfordert einige Übung”, sagt die Autorin des Buchs „Körpersprache im Beruf”. Dem Gesprächspartner dürfe nämlich nicht auffallen, dass es eine Verzögerung bei der Erwiderung des Händedruckes gibt.

Die Hand müsse zudem tief in die andere hineingreifen. Dabei halte man am besten einen Körperabstand von einer Armlänge ein, um die Privatsphäre zu wahren. Diese in Deutschland übliche Distanz habe in anderen Ländern allerdings nicht unbedingt Gültigkeit: In Frankreich, Italien, Portugal und Spanien sei der Körperabstand zum Beispiel geringer und der Körperkontakt höher. Während des Händedrucks sollte man dem anderen in die Augen blicken und lächeln. „Selbst ein mechanisches Lächeln ist besser als gar keines”, sagt die Expertin.

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