Berlin - Lang genug hinausgezögert: Endlich richtig ausmisten

Lang genug hinausgezögert: Endlich richtig ausmisten

Von: vo
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Berlin. Einigen geht es ganz leicht von der Hand, für viele andere ist es eine große emotionale Belastung: Das Ausmisten. Dabei horten wir alle irgendwelche Dinge, die wir eigentlich überhaupt nicht mehr brauchen.

Benötigen wir also wirklich schon wieder einen neuen Schrank oder eine neue Kommode oder sollten wir endlich mal ans Entrümpeln denken? Oder wann haben Sie das letzte Mal klar Schiff gemacht?

Auf dem Dachboden, im Keller, hinten im Schrank, in irgendwelchen alten Kisten oder vielleicht auch wahllos auf dem Boden verteilt: Gerümpel. Sachen, die überall in unseren eigenen vier Wänden verteilt sind, sich mysteriöserweise immer mehr ausbreiten und die wir eigentlich mal dringend aussortieren sollten.

Kleidung, alte Elektronikartikel, Kartons, stark vergilbte Zeitungsartikel, altes Geschirr von den Großeltern und und und. Warum fällt es uns so schwer, uns von diesen Sachen zu trennen? Warum sammeln manche Menschen wie die Eichhörnchen? Natürlich spielen Emotionen eine große Rolle, denn an vielen Gegenständen hängen starke Erinnerungen.

Aber man kann nun einmal nicht alles aufbewahren und wer nie etwas weggibt, hat auch kaum Platz für Neues. Das Aufräumen ist häufig regelrecht eine Auseinandersetzung mit sich selbst: Warum klammere ich mich an diesen oder jenen Gegenstand?

Das große Ausmisten sollte - wie so vieles im Leben - mit einem guten Plan beginnen. Das Ziel, endlich wieder etwas mehr Struktur in die eigenen vier Wände zu bringen, muss auch entsprechend strukturiert angegangen werden. Generell ergibt es Sinn, sich erst einmal mit kleinen Zielen zu begnügen. Das ganze Haus oder die gesamte Wohnung zu entrümpeln kann unter Umständen für den Anfang viel zu viel sein.

Eine große Menge an über Jahre angesammelten Gegenständen lässt sich vermutlich nicht mal eben innerhalb eines Nachmittags ausmisten. Dafür sind auch einfach zu viele Gefühle im Spiel. Warum also nicht lediglich mit dem Vorratskeller oder dem überfüllten Kleiderschrank beginnen?

Ehrlichkeit und Konsequenz

Ganz wichtig ist: Die Gegenstände nicht bloß von A nach B legen, sondern wirklich konsequent aussortieren. Aufräum-Experten empfehlen: Dinge, die man ein Jahr nicht mehr benutzt hat, können weg. Bei jedem einzelnen Gegenstand lohnt es sich darüber hinaus zu fragen:

- Wann habe ich ihn das letzte Mal benutzt bzw. habe ich ihn überhaupt schon einmal benötigt?

- Konnte ich mich überhaupt noch daran erinnern, ihn zu besitzen?

- Werde ich ihn wohl jemals wieder benutzen?

Wenn wir auf diese Fragen ehrlich antworten, wissen wir häufig bereits sehr gut, was wir noch gebrauchen können und was nicht. Die Umzugskartons, die extra fürs Ausmisten besorgt wurden, sollten nun schon bereit stehen: Eine Müllkiste, eine Spendenkiste und eine Schatzkiste für unsere hochheiligen Dinge, die wir niemals abgeben würden. Dazu vielleicht etwas motivierende Musik und unter Umständen die Hilfe von Freunden.

Besondere Anlässe wie ein Umzug oder eine Renovierung sind natürlich hervorragend fürs Ausmisten geeignet. Sind die intensiven Reinigungsaufgaben, die diese Aktionen implizieren, für den Moment etwas zu viel und wirken vielleicht ein bisschen überfordernd, könnenAnbieter wie die Gebäudereinigung Clean Garant unterstützend unter die müden Arme greifen.

Eine professionelle Reinigungsfirma bietet nicht nur ausgebildetes Fachpersonal, sondern bringt auch spezielle Reinigungsmittel und -techniken mit, die den Ablauf der Reinigung deutlich beschleunigen und für ein einwandfreies Ergebnis sorgen. Auf der Clean Garant Facebookseite gibt es in regelmäßigen Abständen wertvolle Tipps für eine gelungene Reinigung im Büro oder in den eigenen vier Wänden.

Wenn dann auch das letzte Staubkorn verschwunden ist, strahlen die Räume nach der Entrümpelung mehr Ruhe aus, die sich auch auf das Gefühlsleben niederschlägt. Und am Ende jedes großen Ausmistens sollte nach Möglichkeit eine Belohnung stehen - schließlich gibt es jetzt wieder viel Platz, etwa für ein paar neue Schuhe oder ein neues Sakko.

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