Paion AG blickt optimistisch in die Zukunft

Von: red
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Aachen. Der Spezialpharmahersteller Paion AG hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Jahresfehlbetrag von 28,2 Millionen Euro abgeschlossen. Der lag innerhalb der prognostizierten Erwartungen, die zwischen 27 und 29 Millionen Euro angesiedelt wurden.

Nennenswerte Umsätze seien laut eine Paion-Mitteilung nicht geflossen, stattdessen wurde in die Entwicklung des Anästhetikums Remimazolam investiert. Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen lagen am Ende bei 29,4 Millionen Euro – erwartet wurden 27 bis 30 Millionen Euro. Der Finanzmittelbestand Paions verringerte sich planungsgemäß um 26,2 Millionen Euro auf 32,7 Millionen Euro.

Wolfgang Söhngen, Paion-Vorstandsvorsitzender, erklärte am Dienstag: „Wir blicken auf ein intensives und sehr positives Jahr zurück.“ Optimistisch geht sein Blick in die Zukunft: „Wir freuen uns auf ein wegweisendes Jahr.“ Umsatzerlöse werden zwar noch nicht erwartet und die Investitionen weiter „signifikant“ ausfallen, dennoch soll der Jahresfehlbetrag geringer ausfallen und wird zwischen 24,5 und 27,5 Millionen Euro angesiedelt.

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