Martin Schulz bei der Firma Lambertz: Plätzchen statt schwerer Politik

Letzte Aktualisierung:
12980029.jpg
Statt politisch heikler Gespräche stand die Verkostung von Dominosteinen, Bioplätzchen und Printen auf der Agenda. Foto: A. Steindl

Aachen. Zwölf Kilo hat Martin Schulz nach eigener Aussage abgenommen – Grund genug, sich in der Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG für die Entbehrungen der vergangenen Monate zu belohnen.

Der Präsident des Europäischen Parlaments war am Freitag der Einladung von Lambertz-Chef Hermann Bühlbecker gefolgt, die dieser anlässlich der Karlspreisverleihung 2015 ausgesprochen hatte. Statt politisch heikler Gespräche stand die Verkostung von Dominosteinen, Bioplätzchen und Printen auf der Agenda.

„Das schmeckt alles hervorragend“, lobte der SPD-Politiker beim Rundgang durch die Produktionshallen. Das Familienunternehmen sei ein „Aushängeschild für die regionale Wirtschaft und ein enorm wichtiger Standortfaktor“. Mittelständische Unternehmen seien das Rückgrat der Volkswirtschaft. Beeindruckt zeigte sich Schulz von der Herstellung. „Ich bin überrascht von der vielen menschlichen Arbeit, die da drin steckt.“

Die Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten sei praktizierte Integration. Mit Blick auf das soziale Engagement des Firmeninhabers betonte Schulz: „Herrmann Bühlbecker gehört zu jenen Menschen, die sich öffentlich engagieren und positionieren.“

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert