Fördergeld für Nanotechnologie geht nach Würselen

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Würselen. Einen Forschungsauftrag und den dazugehörigen Bescheid hat am Mittwoch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, stellvertretend an die Geschäftsführer des Würselener Familienunternehmens Pallas Oberflächentechnik GmbH überreicht.

Das Unternehmen nun, gemeinsam mit sieben Unternehmen und zwei Instituten, mit Hilfe der Nanotechnologie Schmiedewerkzeuge um 20 Prozent haltbarer und leistungsfähiger machen.

1,5 Millionen Euro Fördergelder fließen insgesamt in das geschätzt doppelt so kostenintensive Projekt. In zwei Jahren wollen die Beteiligten das Ziel erreicht haben. So sollen auch der Wettbewerb vor Ort gesteigert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
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