Enormes Wachstum bei Kundenanlagen

Von: tka
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Aachen. Es war ein gutes Jahr für Silke Welters und Michael Kaps. Die Leiter des Marktgebietes Aachen (mit Düren und Jülich) der Deutschen Bank – die am 31. März 100 Jahre alt wird – blicken auf erfolgreiche Geschäfte im Jahr 2013.

Geschäftszahlen: 500.000 Privat- und Firmenkunden betreut die Bank in der Region Köln/Bonn/Aachen, davon 97.000 im Marktgebiet und 45.000 in der Stadt Aachen. Das Geschäftsvolumen konnte in der Region von 13,9 Milliarden auf 14,5 Milliarden Euro gesteigert werden, im Marktgebiet liegt es stabil bei 2,4 Milliarden, in der Stadt bei 1,1 Milliarden Euro.

Das Depotvolumen in der Region wurde um 5,9 Prozent, jenes im Marktgebiet um 2,4 Prozent gesteigert. 2013 lag es in der Region bei 5,3 Milliarden Euro, im Marktgebiet bei 726 Millionen, in der Stadt bei 344 Millionen. Eine spezielle Betreuung erfahren bundesweit 1250 Großunternehmen, zehn aus Aachen. Begleitet wurden die Kapitalerhöhung bei Aixtron und eine 500-Millionen-Dollar-Übernahme von Grünenthal in Chile.

Aktienmarkt: Noch triumphiert die Vorsicht der Anleger. Dennoch konnte die Deutsche Bank die Anlagen um 15 Prozent steigern. Und: Immer mehr Anleger lassen ihr Depot von der Bank verwalten. Das Volumen wurde um 4,2 Prozent gesteigert. Im Geschäftsfeld Wealth Management (vermögende Kunden) wurden in der Region 3,1 Milliarden Euro verwaltet – Wachstum: 296 Millionen Euro.

Immobilien: Das Baufinanzierungsvolumen wurde in der Region um 7,7 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro gesteigert. Im Marktgebiet waren es 1,4 Prozent und damit 726 Millionen Euro, in der Stadt Aachen 312 Millionen Euro.

Filialen: Auch wenn 90 Prozent des einfachen Zahlungsverkehrs online ablaufen, wird in das Filialnetz investiert – bundesweit bis 2015 eine Milliarde Euro. Im Marktgebiet gibt es 150 Mitarbeiter. Die Filiale in Düren ist eine von 180 in Deutschland, in der ein Beratungszentrum für Firmenkunden eingerichtet wurde.

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