Berühmte Euro-Skulptur in Frankfurt wird saniert

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Die Skulptur vor der EZB in Frankfurt a.M. wird saniert. Foto: dpa

Die blau-gelbe Euro-Skulptur des Künstlers Ottmar Hörl in Frankfurt wird zum ersten Mal grundlegend saniert. Sechs Arbeiter demontierten am Montag das Kunstwerk vor dem ehemaligen Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die Beleuchtung wird auf LED umgestellt. Außerdem werden die gelben und blauen Acrylglasblenden ausgetauscht, wie der Eigentümer der Skulptur, der Verein Frankfurter Kultur Komitee, mitteilte. Die Skulptur – ein blaues Eurozeichen umringt von zwölf Sternen – ist 14 Meter hoch und wiegt 50 Tonnen. Bereits am Donnerstag soll die sanierte Figur der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Voraussichtlich im Herbst wird sie symbolisch der Jugend Europas gewidmet. Hörl, der im vergangenen Jahr in Aachen mit seinen Kaiser-Karl-Figuren für Furore sorgte, hatte die Skulptur Ende der 1990er Jahre entworfen, der private Verein kaufte sie Ende 2001 für rund 350.000 Euro. Die Aufarbeitung soll 60.000 Euro kosten und wird aus Spenden finanziert.

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