Aachener Bank ist „sehr zufrieden”

Von: -bst-
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Aachen. Die Aachener Bank hat im vergangenen Geschäftsjahr ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Wie Vorstandssprecher Franz-Wilhelm Hilgers darlegte, wuchs die Bilanzsumme von 783 auf 815 Millionen Euro.

Die Kundeneinlagen kletterten von 601 auf 629 Millionen Euro, die Kundenkreditvolumen von 519 auf 527 Millionen Euro. 2011 sei nachhaltig durch die Euro- und Schuldenkrise geprägt worden. Dennoch zeigte sich Hilgers mit dem Ergebnis „sehr zufrieden”.

Die mit der Eurokrise einhergehende Verunsicherung habe insbesondere das Verhalten der Anleger hin zu sicheren und kurzfristigen Geldanlagen beeinflusst. Folglich sei der überdurchschnittliche Einlagenzuwachs von 28 Millionen Euro von den Sicht- und Festgeldanlagen getragen worden.

Neue Kreditbewilligungen haben nach Hilgers Angaben 100 Millionen Euro ausgemacht. Dies entspreche einem Wachstum von 1,5 Prozent.

Das operative Ergebnis 2011 hat sich den Angaben entsprechend über Plan entwickelt. Es sei aber erwartungsgemäß hinter dem Rekordergebnis von 2010 zurückgeblieben. Diese Entwicklung sei beeinflusst worden durch eine leicht reduzierte Zinsspanne. Insbesondere habe ein rückläufiges Wertpapiergeschäft zu einer Minderung des Provisionsergebnisses geführt.

Die Aachener Bank kündigte die Ausschüttung einer „attraktiven Dividende” an. Für 2012 rechnet sie wiederum mit moderatem Wachstum und einer stabilen Ertragslage.
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