Aachener Bank in hartem Wettbewerb stabil

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Aachen. Ein positives konjunkturelles Umfeld und das niedrige Zinsniveau haben bei der Aachener Bank die Nachfrage nach Investitionskrediten begünstigt. Die die Anleger investierten wenig überraschend vor allem in kurzfristige Anlageformen.

Das Kreditgeschäft der Genossenschaftsbank sich – getragen vom Mittelstandsgeschäft und den Immobilienfinanzierungen – um gut drei Prozent auf 563 Millionen Euro. Die Kundeneinlagen wuchsen sogar um 6,3 Prozent auf 686 Millionen Euro, davon die kurzfristigen Sichteinlagen mit einem Anstieg von 16 Prozent. In Verbindung mit einem höheren Provisionsergebnis und einem leicht reduzierten Verwaltungsaufwand erwartet die Bank bei einer Bilanzsumme von 839 Millionen Euro (Vorjahr: 833 Millionen) ein operatives Betriebsergebnis in Höhe von 9,7 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss vor Steuern liegt bei 10,4 Millionen Euro. „Dieses Ergebnis werten wir im Umfeld der niedrigen Zinsen und eines hart umkämpften Wettbewerbs als echten Erfolg“, sagte Vorstandssprecher Franz-Wilhelm Hilgers.

Die Mitglieder, deren Zahl um 850 auf nahezu 19.000 stieg, sollen wieder durch eine „angemessene Dividende“ am Jahreserfolg beteiligt werden. Die Kernkapitalquote stieg auf auf 14,4 Prozent und erfüllt somit bereits heute die ab 2019 geltenden Vorgaben nach Basel III.

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