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Nürnberg  10:40 Uhr

Herbstaufschwung drückt Arbeitslosenzahl auf 2,717 Millionen

Die ausklingende Herbstbelebung hat die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im November auf 2,717 Millionen gedrückt. Damit waren 16 000 Menschen weniger auf Stellensuche als im Oktober, und 89 000 weniger als vor einem Jahr. Wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte, lag die Arbeitslosenquote im November unverändert bei 6,3 Prozent. „Somit hat sich der Arbeitsmarkt trotz verhaltenen Wirtschaftswachstums günstig entwickelt”, kommentierte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Zwar sei ein Rückgang im November üblich. Doch in diesem Jahr sei er stärker ausgefallen als im Vorjahr. Mehr...
Nürnberg  10:36 Uhr

Arbeitslosenzahl sinkt auf 2,717 Millionen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November um 16 000 auf 2 717 000 gesunken. Das sind 89 000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 6,3 Prozent. Mehr...
München  09:44 Uhr

Flüchtlinge klettern nach Camp-Räumung von Bäumen herunter

Nach der Räumung ihres Camps sind die letzten fünf Flüchtlinge von zwei Bäumen in der Münchner Innenstadt heruntergeklettert. „Sie sind unversehrt”, sagte am Morgen eine Polizeisprecherin. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter sei nun im Gespräch mit den Asylbewerbern, die für ein Bleiberecht in Deutschland und gegen die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften protestierten. Am Abend war das Camp hungerstreikender Flüchtlinge von der Polizei geräumt worden. Anschließend waren einige Flüchtlinge auf Bäume geklettert und harrten dort in der Nacht aus. Mehr...
Tokio  08:14 Uhr

Tokios Börse schließt schwächer

Die Börse in Tokio hat angesichts eines Mangels an frischen Kaufanreizen schwächer geschlossen. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte ein Minus von 135 Punkten oder 0,78 Prozent beim Stand von 17 248,50 Zählern. Unter Investoren gab es zuletzt Sorgen vor einer Überhitzung. Mehr...
Cleveland  04:48 Uhr

Video: Polizist in Cleveland schoss sehr rasch auf Zwölfjährigen

Nach dem Tod eines Zwölfjährigen durch Polizeischüsse in der US-Stadt Cleveland sind neue Details ans Licht gekommen. Ein von der Polizei veröffentlichtes Video zeigt nach Angaben von US-Medien, dass die herbeigerufenen Beamten innerhalb von Sekunden die Schüsse auf den jungen Afro-Amerikaner abgaben. Auf dem Video ist zu sehen, wie die Beamten aus ihrem Auto stürzen und sofort ihre Waffen zücken. Der Junge trug bei dem Vorfall am Samstag eine Softair-Pistole bei sich - die Polizei gab an, die Beamten hätten die Waffe für echt gehalten. Mehr...
Genf  11:16 Uhr

WHO: Zehntausende neue Infektionen mit HIV in Europa pro Jahr

Rund drei Jahrzehnte nach der Entdeckung des Aids-Erregers HIV stecken sich auch in Europa immer noch jährlich Zehntausende mit dem lebensgefährlichen Virus an. Allein 2013 wurden von den europäischen Ländern einschließlich Russland insgesamt 136235 neue HIV-Infektionen registriert. Das teilte das Europa-Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation aus Anlass des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember mit. Fast 80 000 dieser Neuansteckungen entfielen demnach auf Russland. Auch in Europa sei die durchschnittliche Ansteckungsrate bei HIV seit zehn Jahren kaum noch zurückgegangen. Mehr...
Derna  11:11 Uhr

Menschenrechtler: IS errichtet Terrorherrschaft in libyscher Stadt

Die ostlibysche Stadt Derna ist nach Angaben von Menschenrechtlern vollständig in der Hand von Dschihadisten, die mit dem Islamischen Staat sympathisieren. Die Extremisten hätten in der Hafenstadt eine „Terrorherrschaft” errichtet, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Einwohner würden durch öffentliche Hinrichtungen und Auspeitschungen terrorisiert. Drei Tötungen und drei Enthauptungen sowie mindestens zehn Auspeitschungen hat HRW nach eigenen Angaben durch Interviews mit geflohenen Bewohnern Dernas verifiziert. Mehr...
Hannover  10:47 Uhr

EKD begrüßt Urteil zum Sonntagsschutz

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gegen ein Ausweiten der Sonntagsarbeit begrüßt. „Möglichst wenige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen am Sonntag arbeiten müssen”, sagte EKD- Kirchenamtspräsident Hans Ulrich Anke. Dahinter habe ein bloßes Wirtschafts- und Wettbewerbsinteresse zurückzustehen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte der Ausweitung der Sonntagsarbeit Grenzen gesetzt. Damit erklärten die Richter wesentliche Teile einer Verordnung des Landes Hessen für unwirksam. Mehr...
Berlin  09:49 Uhr

Städtetagspräsident: Für weiteren Flüchtlingsansturm „gut gerüstet”

Der Präsident des Deutschen Städtetages, Ulrich Maly (SPD), ist zuversichtlich, dass die Kommunen einen möglichen Flüchtlingsansturm im Winter bewältigen könnten. „Wir sind ganz gut gerüstet”, sagte Maly im ZDF-„Morgenmagazin”. „Es gibt überall feste Quartiere, es wird niemand in Zelten leben müssen.” Eine temporäre Unterbringung in Gewerbegebieten sei in Ordnung. Maly forderte mehr Geld vom Bund für die Kommunen. Sie müssten die eigentliche Integrationsarbeit vor Ort leisten. Mehr...
München  09:46 Uhr

Zeit läuft für Burger-King-Franchiser: Löhne und Gehälter bald fällig

Auch nach dem Gesellschafterwechsel läuft die Zeit für den gekündigten Burger-King-Franchisenehmer Yi-Ko: Demnächst werden die Löhne und Gehälter für die rund 3000 Beschäftigten der 89 geschlossenen Schnellrestaurants fällig. Branchenschätzungen zufolge dürfte es sich um einen einstelligen Millionenbetrag handeln. Am Vortag war bekanntgeworden, dass sich einer der beiden Gesellschafter des Franchisenehmers aus dem Unternehmen zurückgezogen und seine Anteile an Mitgesellschafter Alexander Kolobov abgegeben hat. Der Alleineigentümer hofft nun auf einen Neuanfang. Mehr...
Auckland  08:58 Uhr

Dotcoms Gerichtsanhörung vertagt

– Der wegen massiver Urheberrechtsverletzungen in den USA angeklagte deutsche Internet-Unternehmer Kim Dotcom bleibt vorerst auf freiem Fuß. Eine gerichtliche Anhörung in Neuseeland darüber, ob Dotcom wieder ins Gefängnis muss, wurde vertagt. Die Entscheidung wird für Freitag erwartet, berichtete Radio Neuseeland. Dotcom war Anfang 2012 auf US-Antrag in seiner Wahlheimat Neuseeland festgenommen worden. Die Amerikaner wollen dem Gründer der geschlossenen Internettauschplattform Megaupload den Prozess machen und haben die Auslieferung beantragt. Dotcom wehrt sich dagegen. Mehr...
New York  08:55 Uhr

Kritik an massiver Datensammlung in Uber-App für Android

Dem Fahrdienst-Vermittler Uber wird vorgeworfen, in seiner App für Android-Geräte unnötig viele Daten einzusammeln. Ein amerikanischer Software-Experte warnte nach einer Analyse der Anwendung, dass Uber neben Zugang zu Kamera, Kontakten oder Ortsdaten viele weitere Informationen bis hin zum Batteriestand bekomme. Uber erklärt, das sei nötig für den Betrieb. Außerdem ist es üblich, dass Zugangs-Regeln für Apps oft sehr breit gefasst sind. Es ist etwa meist eine grundsätzliche Erlaubnis zum Zugriff auf Kamera oder Daten vorgesehen, auch wenn das nur für einige wenige Fälle benötigt wird. Mehr...
Kabul  08:52 Uhr

Vier Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul

Bei einem Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind nach Angaben der Behörden mindestens vier Menschen getötet worden. 20 weitere seien bei der Explosion am Morgen verletzt worden, sagte ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums. Bei den Toten und Verletzten soll es sich um Zivilisten handeln. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Anschlag im Osten der Stadt auf einer Hauptstraße, die Kabul mit der Stadt Dschalalabad verbindet. Lokalen Medienberichten zufolge hatte ein Wagen einer ausländischen Botschaft den Anschlagsort passiert. Mehr...
Potsdam  08:13 Uhr

Regierungschefs streiten in Potsdam über Solidaritätszuschlag

Der Streit um die Fortführung des Solidaritätszuschlags beschäftigt heute die Regierungschefs der Länder bei einem Sondertreffen in Potsdam. Einig sind sich die Bundesländer, dass die Einnahmen aus dem Soli von derzeit 13 Milliarden Euro jährlich erhalten bleiben sollen - auch nach Ende des Solidarpakts II 2019. Der Vorstoß der Regierungschefs von SPD und Grünen, die Abgabe künftig in die Einkommensteuer einzubauen, stößt allerdings bei der Union auf Ablehnung. Dort wird befürchtet, dass dies von den Bürgern als heimliche Steuererhöhung empfunden würde. Mehr...
Hamburg  08:08 Uhr

Umfrage: Krebs ist die am meisten gefürchtete Krankheit

Die weitaus meisten Deutschen sind mit ihrer Gesundheit zufrieden, doch viele fürchten sich nach einer aktuellen Umfrage vor allem vor Krebs. Wie eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit ergab, haben 69 Prozent Angst, an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Alzheimer oder Demenz sowie schwere Unfälle sind für knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) die größten Angstmacher. Ihren gegenwärtigen Gesundheitszustand schätzen 88 Prozent der Befragten laut DAK als gut oder sehr gut ein. Mehr...