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Kiewg  00:05 Uhr

Regierungsrücktritt in Kiew macht Weg zu Neuwahlen frei

Mitten in der schwersten Krise der Ukraine hat die Regierung des Landes ihren Rücktritt erklärt. Ministerpräsident Arseni Jazenjuk machte damit den Weg frei für Neuwahlen des Parlaments. Allerdings ist wegen der seit Monaten andauernden Kämpfe gegen prorussische Separatisten im Osten völlig ungewiss, ob die Wahl überall abgehalten werden kann. Eine Woche nach dem mutmaßlichen Abschuss des Passagierflugzeuges trafen weitere Särge mit Opfern in den Niederlanden ein. Über die Luftbrücke von Charkow nach Eindhoven sollten bis heute alle bislang geborgenen Leichen ausgeflogen werden. Mehr...
München  00:06 Uhr

„SZ”: Viele junge Erwachsene brechen Lehre wieder ab

Viele junge Erwachsene, die erstmals eine Berufsausbildung absolvieren, brechen die Lehre wieder ab. Die „Süddeutsche Zeitung” berichtet unter Berufung auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit, dass mehr als jeder Dritte der sogenannten Spätstarter zwischen 25 und unter 35 Jahren es nicht bis zum Abschluss schaffen. Die Abbrecherquoten haben sich nach Angaben der Nürnberger Behörde zuletzt deutlich erhöht. Im März 2014 stiegen demnach 36 Prozent aus ihrer Ausbildung aus. Mehr...
Bamako  24.07.2014 14:28 Uhr

UN-Vertreter: Air-Algérie-Flugzeug über Mali abgestürzt

– Das verschollene Flugzeug der Air Algérie ist nach UN-Angaben über Mali abgestürzt. Wie ein Kommandeur der dortigen UN-Mission, Brigadegeneral Koko Essien, der Nachrichtenagentur dpa sagte, verunglückte die Maschine im Zentrum des Landes zwischen den Städten Gao und Tessalit. An Bord des Fluges sollen sechs spanische Besatzungsmitglieder und 110 Passagiere gewesen sein, darunter viele Franzosen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien. Mehr...
Bamako  24.07.2014 14:26 Uhr

UN-Vertreter: Air-Algérie-Flugzeug über Mali abgestürzt

– Das verschollene Flugzeug der Air Algérie ist nach UN-Angaben über Mali abgestürzt. Wie ein Kommandeur der dortigen UN-Mission, Brigadegeneral Koko Essien, der Nachrichtenagentur dpa sagte, verunglückte die Maschine im Zentrum des Landes zwischen den Städten Gao und Tessalit. An Bord des Fluges sollen sechs spanische Besatzungsmitglieder und 110 Passagiere gewesen sein, darunter viele Franzosen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien. Mehr...
Bamako  24.07.2014 14:24 Uhr

UN-Vertreter: Air-Algérie-Flugzeug über Mali abgestürzt

– Das verschollene Flugzeug der Air Algérie ist nach UN-Angaben über Mali abgestürzt. Wie ein Kommandeur der dortigen UN-Mission, Brigadegeneral Koko Essien, der Nachrichtenagentur dpa sagte, verunglückte die Maschine im Zentrum des Landes zwischen den Städten Gao und Tessalit. An Bord des Fluges sollen sechs spanische Besatzungsmitglieder und 110 Passagiere gewesen sein, darunter viele Franzosen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien. Mehr...
Bamako  24.07.2014 14:20 Uhr

UN-Vertreter: Air-Algérie-Flugzeug über Mali abgestürzt

– Das verschollene Flugzeug der Air Algérie ist nach UN-Angaben über Mali abgestürzt. Wie ein Kommandeur der dortigen UN-Mission, Brigadegeneral Koko Essien, der Nachrichtenagentur dpa sagte, verunglückte die Maschine im Zentrum des Landes zwischen den Städten Gao und Tessalit. An Bord des Fluges sollen sechs spanische Besatzungsmitglieder und 110 Passagiere gewesen sein, darunter viele Franzosen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien. Mehr...
Bamako  24.07.2014 14:18 Uhr

UN-Vertreter: Air-Algérie-Flugzeug über Mali abgestürzt

– Das verschollene Flugzeug der Air Algérie ist nach UN-Angaben über Mali abgestürzt. Wie ein Kommandeur der dortigen UN-Mission, Brigadegeneral Koko Essien, der Nachrichtenagentur dpa sagte, verunglückte die Maschine im Zentrum des Landes zwischen den Städten Gao und Tessalit. An Bord des Fluges sollen sechs spanische Besatzungsmitglieder und 110 Passagiere gewesen sein, darunter viele Franzosen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien. Mehr...
Bamako  24.07.2014 14:17 Uhr

UN-Vertreter: Air-Algérie-Flugzeug über Mali abgestürzt

– Das verschollene Flugzeug der Air Algérie ist nach UN-Angaben über Mali abgestürzt. Wie ein Kommandeur der dortigen UN-Mission, Brigadegeneral Koko Essien, der Nachrichtenagentur dpa sagte, verunglückte die Maschine im Zentrum des Landes zwischen den Städten Gao und Tessalit. An Bord des Fluges sollen sechs spanische Besatzungsmitglieder und 110 Passagiere gewesen sein, darunter viele Franzosen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien. Mehr...
New York  24.07.2014 22:49 Uhr

US-Börsen schließen kaum bewegt nach gemischten Zahlen und Daten

Durchwachsene Unternehmenszahlen und Konjunkturdaten haben den US-Börsen keine klare Richtung vorgegeben. Für den schon am Vortag schwächelnden Leitindex Dow Jones Industrial ging es um 0,02 Prozent auf 17 083 Punkte bergab. Der Euro erholte sich etwas von der Talfahrt der vergangenen Tage und kostete zuletzt 1,3465 Dollar. Mehr...
Frankfurt/Main  24.07.2014 22:45 Uhr

Lufthansa und Air Berlin fliegen weiterhin nicht nach Israel

Die Lufthansa und Air Berlin haben weitere Flüge nach Israel gestrichen. Nach einer Risikostudie der Situation in Tel Aviv werde der nahe der Stadt gelegene Flughafen Ben Gurion auch am Freitag nicht angeflogen, teilte die Lufthansa mit. Sobald der Schutz des Flughafens nachweislich gewährleistet sei, werde der Flugbetrieb wieder aufgenommen. Betroffen seien alle Flüge von Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines. Auch Air Berlin will seine Flüge nach Tel Aviv mindestens bis Samstagmittag unterbrechen. Mehr...
Algier  24.07.2014 21:53 Uhr

Malis Präsident: Wrack von algerischer Maschine entdeckt

Der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keita hat bestätigt, dass das Wrack der in Mali abgestürzten algerischen Maschine entdeckt worden sei. Im Präsidentenpalast in Bamako sagte er, das verunglückte Flugzeug sei zwischen Kidal and Tessalit weit im Norden des Landes entdeckt worden. Das Flugzeug des Typs MD83 gehört der spanischen Swiftair und wurde von Air Algérie geleast. 116 Menschen sollen an Bord gewesen sein - nach Angaben der ausführenden Fluggesellschaft Swiftair auch vier Deutsche. Mehr...
Ouagadougou  24.07.2014 20:59 Uhr

Ouagadougous Flughafen: Wrack der vermissten Maschine entdeckt

Französische Streitkräfte haben nach Angaben des Flughafens von Ouagadougou in Burkina Faso das Wrack der vermissten Maschine von Air Algérie entdeckt. Es liege in einem schwer zugänglichen Wüstengebiet zwischen den Städten Gao und Kidal. Von offizieller Seite gab es zunächst keine Bestätigung. Die Maschine war von Ouagadougou aus in Richtung Algieren abgeflogen. Nun gibt es Spekulationen über ein mögliches Verbrechen gegen die Maschine, in der vor allem Franzosen saßen. Frankreich ist federführend an einem Militäreinsatz gegen aufständische Islamisten in Mali beteiligt. Mehr...
New York  24.07.2014 20:58 Uhr

UN-Chef Ban verurteilt Angriff auf UN-Schule im Gazastreifen

UN-Generalsekretär Ban hat den israelischen Angriff auf eine UN-Schule im Norden des Gazastreifens mit nach palästinensischen Angaben mindestens 17 Toten scharf verurteilt. Er sei entrüstet, sagte er in New York. Unter den Opfern seien Kinder, Frauen und UN-Mitarbeiter. Die genauen Umstände des Vorfalls seien noch unklar. Ban sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und rief beide Seiten in dem Konflikt erneut zu einer sofortigen Waffenruhe und dem besseren Schutz von Zivilisten auf. In der angegriffenen Schule hatten laut Ban viele Zivilisten Schutz gesucht. Mehr...
Berlin  24.07.2014 20:04 Uhr

Auswärtiger Ausschuss: Antisemitische Parolen „keine Lappalie”

Der Auswärtige Ausschuss des Bundestages hat die judenfeindlichen Ausrufe auf Demonstrationen in deutschen Großstädten parteiübergreifend verurteilt. Aus allen Fraktionen seien diese Äußerungen eindeutig zurückgewiesen worden. Das sei keine Lappalie, sondern für unser Land ein Wendepunkt, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Annen, nach einer Sondersitzung des Ausschusses in Berlin. In mehreren deutschen Städten waren zuletzt auf Kundgebungen gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen judenfeindliche Parolen zu hören gewesen. Mehr...
Kiew/Den Haag  24.07.2014 20:02 Uhr

Regierungsrücktritt in Kiew macht Weg zu Neuwahlen frei

Mitten in der schwersten Krise der Ukraine hat die Regierung des Landes ihren Rücktritt erklärt. Der prowestliche Ministerpräsident Jazenjuk machte damit den Weg für Neuwahlen des Parlaments frei. Als möglicher Termin gilt der 26. Oktober, allerdings ist wegen der andauernden Kämpfe gegen prorussische Separatisten im Osten unsicher, ob die Wahl überall abgehalten werden kann. In den Niederlanden trafen währenddessen am Nachmittag 74 weitere Särge mit Opfern des Flugzeugabsturzes in der Ostukraine ein. Die Leichen werden nun auch von deutschen Experten identifiziert. Mehr...