Strumpfhosen-Fetischist betrügt Erotikmodels

Von: ddp
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Hagen. Bei ihrer Suche nach einem gut bezahlten erotischen Nebenjob sind zwei junge Frauen aus Hagen an einen betrügerischen Strumpfhosen-Fetischisten geraten.

Wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte, hatten die 20 und 25 Jahre alten Freundinnen in einem einschlägigen Internetportal "Nebenjobs jeglicher Art für ein Taschengeld” angeboten.

Darauf meldete sich ein Interessent per E-Mail, der einen hohen vierstelligen Eurobetrag für Leistungen anbot, bei denen laut Polizei „Strumpfhosen eine tragende Rolle” spielen sollten. Körperliche Zuwendungen wurden allerdings nicht gefordert.

Am Samstag kam es zum Treffen in einem Abstellkeller eines Mehrfamilienhauses in der Hagener City. Während sich dort die beiden jungen Frauen auf einem Tisch räkelten, amüsierte sich der Kunde - und war dann plötzlich verschwunden. Das versprochene Taschengeld zahlte er nicht. Dafür erhielten die Frauen eine SMS, in der sich der Mann über sie lustig machte. Die Polizei prüft nun, ob hier ein Fall von Leistungsbetrug vorliegt.
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