Mann lebt mit hunderten giftigen Spinnen im Schaufenster

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Sydney. Drei Wochen will ein Australier mit giftigen Spinnen und Küchenschaben auf engstem Raum eingesperrt in einem Schaufenster leben.

Nick Le Souef (67) aus Melbourne hat am Montag unter den Kriechviechern Platz genommen. „Eigentlich mag ich Spinnen nicht so”, meinte er. „Aber ich habe auch keine Angst vor ihnen.”

Unter seinen Mitbewohnern für 23,5 Stunden pro Tag - er kommt nur zum Duschen und Toilettengang raus - sind auch Rotrückenspinnen. Sie sind zwar nicht aggressiv, ihr Biss löst über unerträgliche Schmerzen und Lähmungserscheinungen aus, die auch tödlich enden können. „Spinnen haben kannibalistischen Instinkt”, meinte er. „Sie essen nicht nur die Küchenschaben, sondern auch sich gegenseitig - das wird ein Massaker geben.”

Der Opal-Händler will mit seiner Aktion nach eigenem Bekunden Spenden für eine Kinder-Hilfsorganisation sammeln. Aber Nervenkitzel mit Tieren scheint ihm ohnehin zu liegen. Le Souef ist aber eher Schlangenfan. Er hält Rekorde für das Zusammenleben auf engstem Raum mit giftigen Schlangen.
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