Zauber der Muster im Glasmalereimuseum Linnich

Von: ahw
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Sie präsentiert im Glasmalereimuseum Linnich Werke von Jochem Poensgen: Direktorin Myriam Wierschowski. Foto: Antonius Wolters

Linnich. Nach Markus Lüpertz im Vorjahr widmet das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich mit Jochem Poensgen einem weiteren Geburtstagskind eine Sonderausstellung. Der Düsseldorfer Künstler gehört zu den sieben bedeutendsten Glasmalern nach dem Krieg.

Die Werkschau ist zu seinem 85. Geburtstag in Kooperation mit dem Vitromuseum Romont/Schweiz entstanden, war zunächst dort zu sehen und zeigt unter dem Titel „Affinité/Wahlverwandt“ Hinterglasmalerei und Glasbilder.

Während sich Poensgens Frühwerk an der französischen Moderne orientierte, hat er nach Worten von Museumsdirektorin Myriam Wierschowski „später seine eigene Bildsprache gefunden“. Die Reduzierung der Formen hin zu geometrischen Mustern geht mit der Reduzierung der Farbe einher.

Der Künstler gibt am Sonntag, dem Eröffnungstag, von 15 Uhr an direkte Einblicke in seine Arbeitsweise und auch in sein Leben. Die Vernissage der Ausstellung, die bis zum 15. Oktober in Linnich zu sehen ist, beginnt um 12 Uhr.

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