Heinsberg - Von Revolverheld bis Roger Hodgson: 10.000 Fans beim Heinsberger Festival

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Von Revolverheld bis Roger Hodgson: 10.000 Fans beim Heinsberger Festival

Von: defi
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In „Nahaufnahme”: Christina
In „Nahaufnahme”: Christina Stürmer gestern beim HeinsbergerSommer-Festival. Foto: Dettmar Fischer

Heinsberg. Es war die ganze Bandbreite des Pop und Rock, die die Besucher des Heinsberger Sommer-Festivals am Wochenende erleben konnten. Revolverheld zum Beispiel. Die Band steht für die junge deutsche Generation.

Die Hamburger Band um Johannes Strate wurde gerade als bester Liveact 2011 ausgezeichnet, setzte sich gegen Die Fantastischen Vier und Fettes Brot durch. In Heinsberg setzte sie Sonntagabend den Schlusspunkt des dreitägigen Musikevents. Die Linzerin Christina Stürmer ist mit 1,5 Millionen verkauften Tonträgern ebenfalls eine feste Größe im deutschsprachigen Musikgeschäft. In Heinsberg war sie mit Songs aus ihrem aktuellen Album „Nahaufnahme” am Start. Dem Auftritt der vier Jungs von The Black Pony werden wohl vor allem die Mädels entgegengefiebert haben.

Am Samstagabend stand ein Mann auf der 17 Meter breiten Bühne auf dem Marktplatz, der mit seiner Band Supertramp Musikgeschichte geschrieben hat, Roger Hodgson. 2500 Menschen erlebten Welthits wie „Its raining again” und „Dreamer” live. Zum Festivalauftakt hatte Milow vor 4000 Fans gespielt. Der belgische Chartstürmer ist gerade mit seiner „From North to South”-Tour äußerst erfolgreich unterwegs.

An allen drei Festivaltagen traten als Supportacts Bands auf, die ihre Wurzeln bei der Jugendmusikschule Heinsberg haben. Emma6 haben bereits einen Plattenvertrag, ihr Debütalbum „Soundtrack für dieses Jahr” kletterte auf Platz 39 der deutschen Albumcharts. Fräuleinwunder und Zero Gravitation hatten ebenfalls ein Heimspiel beim Sommer-Festival, das insgesamt von rund 10.000 Menschen besucht wurde.

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