Aachen - Turbulenzen in der Flugverbotszone

Turbulenzen in der Flugverbotszone

Von: Günter H. Jekubzik
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Startklar: Mit diesem hochmode
Startklar: Mit diesem hochmodernen Helikopter mit Kamera gelangen gestern spektakuläre Aufnahmen im Oktogon des Aachener Doms. Foto: Heike Lachmann

Aachen. Leibhaftig und in voller Mittelalter-Montur auf dem Weg zum Set wäre Karl der Große an diesem Wochenende wohl gar nicht aufgefallen. Im Aachener Dom, einem Ort der Ruhe während der jecken Tage, wurde wieder ein Stück seines Lebens verfilmt. Denn am Rosenmontag ist der Dom für die Öffentlichkeit geschlossen und offen für Außergewöhnliches.

„Karl der Große” heißt die extrem aufwändige Doku-Fiktion, die für fast zwei Millionen Euro zurzeit von der Kölner Taglicht Media Film- & Fernsehproduktion realisiert wird. Die Aufnahmen vom Montag im Oktogon waren zwar spektakulär, aber nur ein Puzzle-Teil der filmischen Suche nach dem Menschen Karl. Der Film soll zum Karlspreis am 9. Mai 2013 in der ARD laufen und ist ein erster Höhepunkt auf dem Weg zum „Karlsjahr” 2014, welches die 1200. Wiederkehr des Todestages (28. Januar 814) von Karl feiert.

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