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Supertramps Stimme erklingt erneut in Aachen

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2009 gab er bei den Kurpark Classix in Aachen ein legendäres Konzert vor 3000 Fans, die jeden seiner Songs Wort für Wort mitsangen: Roger Hodgson. Am 1. September gibt es ein Wiedersehen.

Aachen. Nach fünf Jahren gibt es ein Wiedersehen in Aachen: Roger Hodgson, Gründer und genialer Kopf der Kultband „Supertramp“, wird in diesem Jahr erneut Stargast der Kurpark Classix.

Der im britischen Portsmouth geborene Songwriter und Sänger schrieb Welthits wie „Breakfast in America“, „Dreamer“, „School“, „Logical Song“ und „Take the long way home“, die auch heute nichts von ihrer Intensität und Frische verloren haben.

Über 60 Millionen Alben verkaufte Roger Hodgson mit Supertramp weltweit, allein „Breakfast in America“ ging 18 Millionen Mal über die Ladentheke und stürmte in vielen Ländern auf Platz Nummer eins der Charts.

Ansonsten nur in den USA

Gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Aachen wird Roger Hodgson am 1. September im Aachener Kurgarten einen musikalischen Brückenschlag zwischen Klassik und Pop vollziehen. Die Besucher dürfen sich nach seinem großartigen Konzert im Jahr 2009 wieder auf einen Sommerabend voller Überraschungen und Welthits freuen. Die Besucher erleben den Star ziemlich exklusiv, denn außer dem Aachener Konzert gibt es 2014 für ihn nur noch zwei weitere Termine in Europa, in Oslo und in Paris. Ansonsten muss man schon nach Arizona und Wisconsin, USA, reisen, um Hodgson live zu erleben.

„Auf das schon fast legendäre Konzert mit Roger bei den Kurpark Classix 2009 wurde ich so oft angesprochen, da habe ich mir gedacht: Wiedersehen macht Freude“, erzählt Veranstalter Christian Mourad. „Er ist die ideale Besetzung für das Da-Capo-Konzert.“ Auch Roger Hodgson selbst war spontan begeistert von dieser Idee und freut sich sehr auf ein Wiedersehen mit seinen Aachener Fans. Die dürften bei der Erinnerung an das legendäre Konzert von 2009 feuchte Augen bekommen.

Da hatte Hodgson seinen kongenialen Musikerkollegen und Saxophonisten Aaron MacDonald mitgebracht. Das Sinfonieorchester Aachen spielte noch unter der Leitung von Daniel Jakobi. Die meisten der rund 3000 Zuschauer gehörten zur späten 70er- und frühen 80er-Generation, sie ließen sich von Hodgsons Stimme und dem Sound von Supertramp mitreißen und sangen die Hits Wort für Wort mit.

Ein entspannter und liebenswürdiger Hodgson – langhaarig, weißes Hemd, Weste – traf gutgelaunt und bescheiden auf eine jubelnde Fangemeinde. Da flogen die Hände in die Höhe, sprangen die Menschen schon nach dem dritten Takt eines neuen Songs auf, um mitzusingen. Hodgson am Keyboard, an der E-Gitarre, dann wieder am Flügel, Songs, Balladen, Instrumentales – das war keine Nostalgie, sondern das Zeichen, dass manche Dinge einfach lebendige Gültigkeit behalten. „Give a little bit“, gib mir ein bisschen von deiner Zeit . . .

Karten gibt es in allen Servicestellen Ihrer Tageszeitung.

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