Sinfoniekonzert „eine einzige große Hymne an die Liebe”

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Solist beim Sinfoniekonzert: M
Solist beim Sinfoniekonzert: Markus Becker. Foto: Roland Schmidt

Aachen. Generalmusikdirektor Marcus R. Bosch spricht selbst von einem „Highlight für Aachen”; man darf also das siebte und vorletzte Sinfoniekonzert der Saison des Aachener Orchesters durchaus mit hohen Erwartungen belegen.

Am kommenden Mittwoch und Donnerstag, jeweils ab 20 Uhr, stehen Olivier Messiaen „Turangalîla”-Sinfonie und Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 im Aachener Eurogress auf dem Programm.

Messiaens Sinfonie, ein zehnsätzige Werk, das den Klang eines riesigen Orchesters mit großem Schlagzeug und Solo-Klavier verbindet, sei „eine einzige große Hymnen an die Liebe, so vital und mitreißend, wie das sonst kein Komponist des 20. Jahrhunderts geschrieben hat. Diese Musik ist unglaublich rhythmisch und dabei ein wahrer Klangrausch”, sagt Bosch, der selbst am Dirigentenpult stehen wird - übrigens vor der größten Orchesterbesetzung, die er je dirigiert hat.

Markus Becker, der zuletzt beim Neujahrskonzert 2009 in Aachen begeisterte, wird den „wirklich wahnwitzig schwierigen Klavierpart” (Bosch) bestreiten; an den Ondes Martenot, einem elektronischen Instrument mit ganz besonderem Klang, das Messiaen sehr mochte, wird Thomas Bloch zu erleben sein.

Das Konzert, das übrigens unter dem Motto „Weltverbesserer” steht, wird mit Beethovens 1..Klavierkonzert eröffnet. Solist ist hier der junge französische Pianist Jonathan Gilad.

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